Berlin : Polizeinachrichten: Einbrechern wurde Halteverbot zum Verhängnis

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Unfallopfer starb

Treptow. Bereits am Freitag starb ein 72-jähriger Mann an den Folgen eines Unfalls. Er war am 11. Oktober auf der Köpenicker Straße/Schnellerstraße von einem Auto angefahren worden. Der Mann wollte damals gemeinsam mit seiner Ehefrau die Straße überqueren. Vom Mittelstreifen aus betrat er die Straße, ohne auf den Verkehr zu achten und wurde dabei vom Auto eines 41-jährigen Mannes erfasst und mehrere Meter durch die Luft geschleudert.

Einbrecher im Halteverbot

Neukölln. Ihr im Halteverbot abgestelltes Fahrzeug wurde jetzt Einbrechern zum Verhängnis. An der Emser Straße wurden sie von Zivilfahndern der Polizei bereits am vergangenen Mittwoch dabei beobachtet, wie sie den Wagen beluden. Als die Beamten sie überprüfen wollten, flohen die Verdächtigen. Einer der Täter konnte gestellt werden, seine beiden Komplizen entkamen zunächst. Der Polizei gelang es allerdings, Kleidungsstücke im Gesamtwert von rund 240 000 Mark sicherzustellen, die die Täter bei Einbrüchen in ein Brautmodengeschäft an der Rheinstraße in Schöneberg sowie in ein Kinderbekleidungsgeschäft an der Schlüterstraße in Charlottenburg entwendet hatten. Inzwischen wurde der dritte noch flüchtige Komplize identifiziert.

Lokalgast vertrieb Räuber

Steglitz. Mit Reizgas schlug gestern früh gegen 3.45 Uhr ein Gast in einem Lokal an der Rheinstraße zwei Räuber in die Flucht. Die Täter standen zunächst am Tresen, zogen dann plötzlich Messer und bedrohten die Angstellten und die Gäste. Dann zwangen sie die Opfer, in den hinteren Teil des Lokals zu gehen. Dabei gelang es einem 38-jährigen Gast, sein Reizgasspray hervozuholen und es den Tätern ins Gesicht zu sprühen. Beide rannten daraufhin ohne Beute davon.

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