Berlin : Polizeinachrichten: Im Streit niedergestochen

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Im Streit niedergestochen

Steglitz. Lebensgefährliche Verletzungen erlitt gestern Nachmittag ein Mann, der nach einem Streit von seinem 25 Jahre alten Kontrahenten niedergestochen wurde. Die Bluttat ereignete sich auf dem Gehweg der Pappritzstraße in Lankwitz. Zuvor waren die beiden Männer aus bisher unbekannter Ursache in Streit geraten. Plötzlich rannte einer der Männer ins Haus und kam Minuten später mit einem Fleischermesser zurück, mit dem er mehrfach auf das überraschte Opfer einstach. Der Täter wurde von der Polizei festgenommen.

Polizei sprengt Munition

Zehlendorf. Am Montag vernichtet die Polizei auf ihrem Sprengplatz im Grunewald Munition. Während der für 10 Uhr vorgesehenen Sprengung wird die Avus in beiden Richtungen zwischen dem Hüttenweg und Nikolassee kurzfristig gesperrt.

Motorradfahrer verletzt

Charlottenburg. Der Reifen eines Lastwagens verursachte gestern früh auf der Stadtautobahn in Höhe der Zufahrt Knobelsdorffstraße einen Unfall, bei dem zwei Motorradfahrer und eine Mitfahrerin leichte Verletzungen erlitten. Ein bisher unbekannter Lkw verlor offenbar im Bereich der Baustelle einen Reifen, über den ein 26 Jahre alter Motorradfahrer fuhr. Er stürzte und wurde auf die Gegenfahrbahn geschleudert. Eine Autofahrerin wich zwar dem auf der Straße Liegenden aus, schnitt dabei aber ein neben ihr fahrendes Motorrad, dessen Fahrer gegen das Auto prallte und ebenfalls stürzte.

Gaststätte überfallen

Tempelhof. Bei dem Versuch, ein Lokal an der Großbeerenstraße zu berauben, scheiterten am Donnerstagabend drei maskierte und bewaffnete Täter. Zwei bedrohten die Gäste mit ihren Waffen, der Dritte forderte von der 44-jährigen Wirtin den Kasseninhalt. Der Frau gelang es jedoch, Alarm auszulösen. Daraufhin flohen die Täter ohne Beute.

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