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Potsdam : Innenministerium: Fehlende Daten nicht verschwunden

Nachdem ein neues Polizeicomputersystem zu einem ungewöhnlich hohen Rückgang der Fälle in der Kriminalstatistik geführt hatte, müssen nun die fehlenden 15.000 Daten nachgetragen werden. Doch immerhin sind sie noch vorhanden, betont das Ministerium.

PotsdamTrotz einer Datenpanne rechnet das brandenburgische Innenministerium nicht mit Fehlern in der Polizeilichen Kriminalstatistik. Ein Sprecher des Ministeriums räumte am Donnerstag in Potsdam ein, dass bei der Umstellung auf ein neues Polizeicomputersystem 15.000 Daten nicht übertragen wurden. "Die Dateien sind aber nicht verschwunden, sondern alle noch vorhanden", sagte der Sprecher. Die Informationen würden nun sukzessive in das neue System eingespeist.

Das Innenministerium gehe davon aus, dass die jährlich veröffentlichte Kriminalstatistik weder in diesem noch im nächsten Jahr Mängel aufweise. Alle Daten würden nachgetragen. Das Arbeits- und Statistikprogramm sei zum Jahreswechsel grundlegend modernisiert worden, sagte der Sprecher. Die Umstellung habe zu Problemen bei der Eingabe geführt. Dieses Defizit sei auch bei anderen Bundesländern aufgetreten, die das neue System installiert hätten.

Mehr Mitarbeiter-Schulungen gefordert

Der SPD-Rechtsexperte Ralf Holzschuher forderte als Konsequenz mehr Schulungen der Mitarbeiter für die Nutzung des neuen Computersystems. Zudem sprach er sich dafür aus, nur verlässliche Zahlen herauszugeben: "So lange, wie sich die Daten mit denen aus dem alten System nicht vergleichen lassen, dürfen sie nicht veröffentlicht werden." Er erwarte auf der nächsten Sitzung des Innenausschusses einen Bericht des Ministers, wie es zu der Datenpanne kommen konnte und wer dafür verantwortlich sei.

Laut "Morgenpost Online" hatten Spezialisten der Polizei bei einer Routinekontrolle festgestellt, dass in der Kriminalstatistik im ersten Halbjahr 2008 landesweit etwa 15.000 weniger Straftaten registriert wurden als in den Vergleichszeiträumen der vergangenen Jahre. Der ungewöhnlich hohe Rückgang der Fälle in der Statistik ist dem Bericht zufolge offenbar auf Eingabefehler und fehlende Kontrollmechanismen im Zusammenhang mit dem neuen Polizeicomputersystem Com-Vor zurückzuführen. (ck/ddp)

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