Berlin : Praxisgebühr: Ärzte müssen einmal mahnen

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Die Praxisgebühr ist beschlossene Sache. Ärzte und Kassen haben sich nach langem Streit nun auf ein Verfahren geeinigt, wie die Gebühr von zehn Euro pro Quartal bei zahlungsunwilligen Patienten eingetrieben werden soll. Zunächst muss der Mediziner einen Säumigen schriftlich mahnen und darf dem Versicherten das Porto dafür in Rechnung stellen. Danach übernimmt die Kassenärztliche Vereinigung das Inkassoverfahren. Bleibt auch sie erfolglos, dann müssen die Krankenkassen die ausstehende Praxisgebühr selbst eintreiben. I.B.

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