Pro TEST : Pro TEST

In Berlin gehen ständig Menschenauf die Straße. Wir stellen jede Woche einen Demonstranten vor.

Foto: Ludwig Rubenbauer
Foto: Ludwig Rubenbauer

MICHAEL ROCHER, 28 JAHRE,

HISTORIKER, WEDDING

WOGEGEN? Prekäre Arbeitsbedingungen und Leiharbeit in der Böll-Stiftung!

WANN? 27. Juni, 18.30–19.30 Uhr

WO? Vor der Stiftung, Schumannstr. 8

WIE VIELE? 25 Gewerkschafter der Freien ArbeiterInnen Union (FAU)

WARUM? „Ich will eine faire Bezahlung!“

WAS NOCH?
Die FAU legt den linken Finger in die grüne Wunde: Während die grüne Partei einen Mindestlohn von 8,50 Euro fordert, wird der den Demonstranten zufolge von der parteinahen Stiftung auch durch Outsourcing unterboten.

WIRKSAM? Die Heinrich-Böll-Stiftung beruft sich auf das deutsche Zuweisungs- und Vergaberecht, dem man unterliegt und demnach Dienstleistungen ausgeschrieben und nach Wirtschaftlichkeit vergeben werden müssen. Dennoch wolle man gemeinsam mit dem Betriebsrat über Alternativen nachdenken.

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