PRO & Contra : Kein Verkauf des BBI-Namens

Der Name des neuen Großflughafens in Schönefeld soll nicht meistbietend verkauft werden. Eine überwältigende Mehrheit der Teilnehmer an unserer Pro-&-Contra-Umfrage am Sonntag sprach sich dagegen aus. 98,1 Prozent der Anrufer konnten der Idee nichts abgewinnen. Lediglich 1,9 Prozent der Anrufer stimmten dafür. Den Vorschlag hatte der FDP-Fraktionsvorsitzende Martin Lindner ins Gespräch gebracht. Um die Steuerzahler zu entlasten, könnte seinen Vorstellungen zufolge die Flughafengesellschaft den Namen ausschreiben. Wer am meisten zahlt, könnte dann den Flughafen nach seinem Unternehmen benennen, wie es bei Fußballstadien und Sporthallen längst üblich ist. Erst im Jahr 2009 soll nach Angaben der Flughafengesellschaft der Name festgelegt werden. Tsp

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