Berlin : Rast im Ritz: Berlinpremiere der Tank-Lobby

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Neues Theater. Am heutigen Donnerstag öffnet in der Schönhauser Allee 73 in Prenzlauer Berg die Studiobühne des neuen Theaters „ada77“. Um 19 Uhr gibt es einen Umtrunk zum Kennenlernen, danach wird eine Performance aufgeführt. Das Projekt nutzt die Räume des ehemaligen „k77“. Im zweiten Hof, erster Stock, der Eintritt kostet sieben Euro. Mehr Informationen im Internet unter www.ada77.de. sel

Ungewöhnliche Musikvideos. Am morgigen Freitag wird die Reihe „Antenna UK“ im Kino Babylon, Rosa-Luxemburg-Straße 30 in Mitte, fortgesetzt. Ab 22 Uhr werden experimentelle Musikvideos von britischen Rock- und Popbands gezeigt. Der Eintritt kostet 6,50 Euro, Infos: www.britishcouncil.de. sel

Extremskifahren als Kino-Event. „Off the Grid“ heißt die aktuelle Produktion des Kult-Skifilmers Warren Miller, die in Berlin einmalig am Sonntag im Cinemaxx am Potsdamer Platz zu sehen ist. Der zweistündige Film mit Freestyle-Szenen aus Kanada, Colorado, Indien und Japan startet um 20 Uhr – der Eintritt kostet inklusive Après-Ski-Party 14 Euro (Vorverkauf 12 €). Tiefschneestar Martin „McFly“ Winkler feiert mit. kög

Alle wissen, dass Berlin zunehmend ein schwieriger Ort ist, um Aufmerksamkeit zu erringen. Es ist einfach zu viel los in der Stadt. Trotzdem hegen Lobbyisten und Unternehmen weiter den Traum vom ganz großen Auftritt in Berlin. Erstmals erfüllte sich die Autobahn Tank & Rast Holding diesen Wunsch. Der Betreiber der Raststätten auf den Autobahnen sitzt eigentlich in Bonn und hat bislang auch seine Veranstaltungen immer treu in Bonn behalten. Nun lud Geschäftsführer Karl-Heinrich Rolfes doch einmal zur „Französischen Nacht“ ins Ritz-Carlton ein, obwohl es eine ganze Reihe von konkurrierenden Events gab. Der Hinweis, dass es sich um ein „entspanntes Get Together“ handele, was so viel heißt, dass man kommen und gehen darf, wann man will, und nicht still sitzen muss, lockte Topmanager, Abgeordnete, Verbandschefs. Um Hans-Dietrich Genscher hatte sich so eine Art Bonner Runde formiert, darunter auch der Unternehmer Diethelm Doll , der zu den ersten Party-Pendlern zwischen der alten und der neuen Hauptstadt gehörte und von Anfang an die Sogwirkung Berlins erkannte. Gleich mehrmals hörte man den etwas wehmütigen Satz: Dass es zu einem solchen Fest Alternativen gibt, das wäre in Bonn nicht denkbar gewesen. Diejenigen, die gekommen waren, freuten sich allerdings an nützlichen Kontaktchancen, den lebhaften Konversationen und französischen Spezialitäten von Thierry Marais . Bi

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