REFORM : Karten beim Schulessen neu gemischt

AUSGANGSLAGE



Ab 1. Februar gelten beim Schulessen neue Bedingungen. Das Essen wird teurer, um die Qualität zu verbessern. Für die Mehrkosten von rund einem Euro pro Mahlzeit müssen anteilig die Eltern und das Land Berlin aufkommen.



DIE CATERER

Bislang haben wenige Caterer den Markt weitgehend dominiert, darunter Sodexo, Luna, Greens Unlimited, Sunshine und Drei Köche. Durch die neuen Ausschreibungsmodalitäten ist Bewegung auf dem Markt entstanden: „Alle Caterer haben Federn gelassen“, berichtet Rolf Hoppe, Luna-Geschäftsführer Sprecher der wichtigsten Caterer.



DER NEUE

Als Gewinner geht der Berliner Anbieter Z-Catering aus den jüngsten Ausschreibungen hervor, der bisher nicht für Schulen gekocht hat. „Für zwei Euro konnten wir uns das nicht vorstellen“, sagt Geschäftsführer Karsten Streeck. Angaben, wonach Z-Catering den Zuschlag für 8000 Schulessen pro Tag bekommen hat, wollte Streeck nicht bestätigen. Damit würde er aus dem Stand zu den größeren Schulcaterern gehören. Bislang bekocht Z-Catering Betriebe wie Beiersdorf in Berlin. Seine Küchen befinden sich in Mitte und Tegel.sve

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