REHA NACH ARBEITSUNFÄLLEN : REHA NACH ARBEITSUNFÄLLEN

In der Region

gibt es zwei Rehakliniken, die auf die Versorgung von Arbeitsunfällen spezialisiert sind. Doch auch andere Rehazentren haben Verträge mit den Berufsgenossenschaften. Diese erkennen Sie an der Abkürzung BG in der Spalte „Träger der Rehakosten“. Ein tabellarischer Vergleich für jeden einzelnen möglichen Arbeitsunfall ist wegen der schwer abgrenzbaren Patienten und den daraus folgenden relativ niedrigen Fallzahlen nicht sinnvoll. Wir stellen deshalb hier nur die beiden Spezialrehakliniken mit ihrem entsprechenden Leistungsspektrum einzeln vor. I.B.

Rehabilitationsklinik

Massow

Fachrichtung: Unfallchirurgische Rehabilitation

Gesamtzahl der Rehapatienten (2010): 320

davon Patienten in folgenden Behandlungsschwerpunkten (Auswahl):

1. Verletzungen des Knies und des Unterschenkels: 51

2. Bruch der Lendenwirbelsäule und des Beckens: 32

3. Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes: 23

Kostenträger: Berufsgenossenschaft

Zertifizierung: IQMP(Reha), KTQ (Reha), DIN ISO

Unfallkrankenhaus Berlin

Gesamtzahl der Reha-Patienten (2010): 510

Patienten in folgenden Behandlungsschwerpunkten (Auswahl):

1. Verletzungen des Knies und des Unterschenkels: 416*

2. Verletzungen der Schulter und des Oberarms: 123*

3. Bruch der Lendenwirbelsäule und des Beckens: 45*

*Die Klinik unterscheidet nicht zwischen Akutbehandlung und Rehabilitation. Die Fallzahlen umfassen alle Patienten, deren Behandlungskosten die Berufsgenossenschaft trägt.

Zertifizierung: DIN ISO

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