Berlin : Schüler gegen Fahrpreiserhöhung

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Die Landesschülervertretung (LSV) hat die erneute Fahrpreiserhöhung der BVG ab August 2006 kritisiert. Besonders beklagt sie, dass Schüler, sobald sie das 14. Lebensjahr überschritten haben, den Regeltarif zahlen müssen und keine Ermäßigung mehr bekommen. In anderen Städten bekommen nach Angaben der LSV Schüler jedes Alters einen Ermäßigungsfahrschein. Die LSV verlangt, dass Schüler zumindest auf Schulausflügen den Ermäßigungstarif nutzen können. Diese Kritik hat die LSV auch im Abgeordnetenhaus vorgetragen, jedoch erfolglos.

Die BVG teilte mit, sie bedauere zwar, nicht allen Schülern eine Ermäßigung auf Einzelfahrscheine bieten zu können. Aber „aus wirtschaftlichen Gründen“ könne sie dieses Angebot derzeit nicht machen. Die BVG ermäßige nur Fahrscheine, die vom Staat bezuschusst werden, hieß es. tol

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