Schule : Aktives Kurvenlicht

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Mit dem Modus führte Renault eine neue FrontlichtVariante ein – das so genannte „aktive Kurvenlicht“. Das ist System, das über ein normales Abbiegelicht hinausgeht, aber kein echtes dynamisches Fahr- oder Kurvenlicht ist. Zwar leuchtet es bei Kurvenfahrt auch die Kurven aus – aber die Scheinwerfer folgen dabei nicht dem Lenkeinschlag. Denn die Stellung des zusätzlichen Lichtkegels, der beim Renault Modus bei Kurvenfahrt dazugeschaltet wird, ist auf einen festen und damit nicht veränderbaren Winkel fixiert. Der liegt beim Modus bei 40 Grad.

Eingeschaltet wird der für das aktive Kurvenlicht zuständige Zusatzscheinwerfer bei eingeschaltetem Abblendlicht, sobald der Lenkwinkel 25 Grad und größer ist oder aber der Blinker gesetzt ist. Damit auf Autobahnen oder in lang gezogenen Landstraßenkurven der Gegenverkehr nicht geblendet wird, bleibt das aktive Kurvenlicht beim Renault Modus nur bis Tempo 60 eingeschaltet. Außerdem verändert sich seine Helligkeit in Abhängigkeit vom Lenkwinkel und der gefahrenen Geschwindigkeit. In voller Stärke leuchtet das aktive Kurvenlicht, wenn der Blinker eingeschaltet ist.

Dank des Zusatzscheinwerfers für das aktive Kurvenlicht wird der Bereich von bis zu 40 Grad rechts und links von Fahrzeug ausgeleuchtet und damit ein Blick in die bei normalem Licht dunkle Kurveninnenseite möglich. Damit sind sowohl Fußgänger und Radfahrer als auch jede Art von Hindernissen früher erkennbar. So gelingt es Renault bei Modus, ohne aufwändige Technik zum Bewegen der Scheinwerfer beim dynamischen Fahrlicht, auf vergleichsweise einfachem Weg etwas in die Kurven zu blicken. ivd

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