Berlin : Treffpunkt BMW am Ku’damm: Erlebnisort für Kultur und Auto

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Das seit den 80er Jahren bestehende Berliner BMWHaus am Kurfürstendamm 31 ist jetzt mehr als nur ein Schauraum für Autos: Nach einem dreimonatigen Umbau für rund zwei Millionen Euro gibt es nun eine „Begegnungsstätte für Menschen, Kultur, Lifestyle und Automobil“, wie Berlins BMW-Niederlassungsleiter Wolfgang Wagner am Donnerstagabend bei der Eröffnungsfeier mit mehreren hundert Gästen sagte. Unter den Besuchern waren der ehemalige US-Botschafter John C. Kornblum und knapp 30 Diplomaten aus anderen Staaten.

Für das breite Publikum öffnet das Haus mit einem neuen Gesicht am Sonnabend mit der Ausstellung „Das Prinzip Freude. Der neue BMW 1er“. Das Modell sei „der erste seiner Klasse mit BMW-typischen Fahreigenschaften“ und spreche „erstmals eine jüngere Zielgruppe an“, so Wagner. Seine Ideen für den markanten Bau am Ku’damm mit der abgerundeten Eckfassade sind weitreichend. Podiumsdiskussionen, Kunstausstellungen und viele andere Veranstaltungen sollen den „Dialog mit den Zielgruppen vertiefen“. In zwei Wochen ist ein Diskussionsabend über Werteveränderungen in der Gesellschaft und deren Auswirkungen auf die Automobilbranche geplant; regelmäßig sollen mittelständische Unternehmer zu den Gesprächsreihen eingeladen werden. Ebenso unterhaltend wie informativ soll es im November bei einem Abend über Autos in Stummfilmen aus den 30er Jahren werden – ein Pianist wird diese Schau musikalisch untermalen. Geplant ist auch eine Kunstausstellung mit Werken aus China.

Neu sind auch die interaktiven Erlebnismöglichkeiten in den Räumen: In der „BMW 1er Box“ können Besucher eine virtuelle Fahrt mit dem neuen Modell erleben – natürlich sind aber auch echte Probefahrten vom Ku’damm aus möglich. Am computergestützten „Car Konfigurator“ kann sich jeder seinen 1er BMW selber zusammenstellen. Lackmuster sowie Stoffe und Leder zum Anfassen vermitteln dazu ein Gefühl für die Ausstattungsvielfalt. CD

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