Schule : Der Fiat Stilo auch als Kombi

Station Wagon kommt im Januar auf den Markt

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Fiat Stilo Station Wagon heißt die neueste Modellversion der Stilo-Familie – ein Kombi mit einer Länge von 4,51 Meter und besonders variablem Innenraum, mit dem Fiat in dieser Klasse in ein Marktsegment zurückkehrt, in dem das Unternehmen über viele Jahrzehnte recht erfolgreich war. Allerdings muss man auf den Stilo als Kombi noch ein wenig warten, denn nach der Premiere in Paris zum Monatsende wird es noch bis zum Januar dauern, bis dieses Auto auch auf dem deutschen Markt verfügbar sein wird.

Seine Linie gefällt durch das harmonisch in die Stilo-Linie integrierte dritte Seitenfenster, das nahtlos in die ums gesamte Heck laufende Heckscheibe übergeht, und das kraftvolle Heck mit dem massiven in die Heckklappe integrierten Stoßfänger und die horizontalen Leuchteneinheiten.

Die Heckscheibe selbst lässt sich per Knopfdruck separat öffnen und trägt zusammen mit der tief in den Heckstoßfänger reichenden Heckklappe zum bequemen Be- und Entladen des zwischen 510 und 1480 Liter fassenden Laderaums bei, der sich durch besonders hohe Variabilität auszeichnet. Denn die für bis zu drei Personen bemessene asymmetrisch geteilte Rückbank lässt sich nicht nur nach vorn klappen, sondern zusammen oder auch geteilt nach vorn oder hinten verschieben. Daneben können die Rückenlehnen wie bei den Vordersitzen separat geneigt oder vollständig nach vorn geklappt werden. Wer besonders langes Ladegut unterbringen möchte, kann die Lehne des Beifahrersitzes umlegen und dann bis zum Armaturenbrett hin durchladen.

Zu den zahlreichen Ablagen im hochwertig ausgestatteten Innenraum gehören unter anderem auch ein Kühlfach im Armaturenbrett sowie ein Ablagefach unter dem höhenverstellbaren Fahrersitz. Serienausstattung aller Varianten des Stilo Station Wagon, der in wahlweise zwei Ausstattungen und mit vier Motoren angeboten wird, sind die elektrische Servolenkung, elektrische Fensterheber vorn, ein Trip-Computer, wärmedämmendes Glas, elektrisch verstell- und beheizbare Außenspiegel, eine Zentralverriegelung und das in Höhe und Neigung verstellbare Lenkrad. Je nach Ausstattung gibt es zudem in Serie oder auf Wunsch eine Klimaanlage oder eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik, Xenon-Scheinwerfer, Regen- und Parksensor, Scheinwerferautomatik, Leichtmetallfelgen, ein Navigationssystem, ein elektrisches Glas-Lamellendach und das Info- und Telematiksystem Connect,

Zur Sicherheitsausstattung gehören ein Antiblockiersystem (ABS) mit elektronischer Bremskraftverteilung (EBD), eine Antriebsschlupfregelung (ASR) sowie der Bremsassistent bis hin zur Fahrdynamikregelung ESP. Außerdem gibt es acht Airbags, Kopfstützen und Dreipunktgurte auf allen Sitzen und Isofix-Kindersitzbefestigungen sowie auf Wunsch auch einen integrierten Kindersitz im Fond. Bei den Motoren hat man die Wahl unter vier Aggregaten. Zwei sind Vierventil-Benziner mit 1,6 Liter und 76 kW (103 PS) und 1,8 Liter und 98 kW (133 PS), die den neuen Kombi 183 und 200 km/h schnell machen und im Durchschnitt 7,6 und 8,3 l/100 km verbrauchen. Die beiden anderen sind direkt einspritzende Turbodiesel mit Common Rail und 59 und 85 kW (80 und 115 PS), die bei 1500/min und 2000/min ihre höchsten Drehmomente von 196 und 255 Nm bereitstellen und durchschnittlich nur 5,6 l/100 km verbrauchen ivd

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