Schule : Einsparungen bei Förderschülern befürchtet

Als Reaktion auf den geplanten Abzug der Schulhelfer an Förderzentren haben CDU, FDP und Grüne den Bildungssenator aufgefordert, die Qualität der sonderpädagogischen Förderung sicherzustellen.

Der Senat habe offenbar damit begonnen, die Schulhelfer zu reduzieren und durch weniger qualifizierte Mitarbeiter aus dem zentralen Stellenpool (ZEP) zu ersetzen. Wie CDU und FDP in einem gemeinsamen Antrag erklärten, reiche das neue Förderkonzept nicht aus, da der Bedarf nach sonderpädagogischer Betreuung stetig steige.

Auch den behinderten Kindern an allgemeinbildenden Schulen drohen Abstriche bei der Förderung. Darauf wies die GEW hin. Rund 300 Lehrerstellen würden nach noch unveröffentlichten Berechnungen der Bildungsverwaltung entfallen. Die Verwaltung wollte diese Zahl nicht bestätigen.

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