Europaweite Ausschreibung : Neuköllner Schulen ab Herbst wieder mit Wachschutz
23.07.2012 00:00 UhrSechs Schulen wollen ohne Wachschutz auskommen
Andere Lösungen, wie etwa Pförtner oder der Einbau eines Chipkarten-Systems, hätten sich als kostenintensiver herausgestellt, sagte Stadträtin Giffey. Wachschützer würden allerdings nur eingesetzt, wenn die Schulleiter dies ausdrücklich beantragten.
Von den elf Schulen, die dies getan haben, liegen fünf im problemgeplagten Norden Neuköllns – das Albert-Schweitzer-Gymnasium, die 1. Gemeinschaftsschule Neukölln auf dem Campus Rütli, das Ernst-Abbe-Gymnasium, die Zuckmayer-Sekundarschule und die Adolf-Reichwein-Schule, die bisher noch keinen Wachschutz beantragt hatte.
Daneben werden in Zukunft auch an der Liebig-Sekundarschule in der Gropiusstadt, dem Leonardo-Da-Vinci-Gymnasium in Buckow, der Otto-Hahn-Sekundarschule in Britz, der Heinrich- Mann-Sekundarschule in Buckow, der Clay-Sekundarschule in Rudow und dem Hannah-Ahrendt-Gymnasium in Rudow wieder Wachschützer an den Schultoren stehen.
Sechs Schulen wollen dagegen künftig ohne Wachschützer auskommen. Die Karl-Weise-Grundschule, die Rixdorfer Grundschule, die Walt-Disney-Grundschule, die Walter-Gropius-Sekundarschule, die Röntgen-Sekundarschule und die Schilling-Schule haben keine neuen Anträge gestellt.







