Schule : Kreuzung von Sportcoupé und Offroader

Volkswagen zeigte in Detroit die eigenwillige Studie Concept T

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Crossover nennt man die Kombination verschiedener Fahrzeugkonzepte in einem Modell – und als neueste Variante dieser Art von Kreuzungen verschiedener Konzepte hat VW in Detroit soeben die Studie Concept T vorgestellt – ein eigenwilliges OffroadCoupé, das die Welt der leistungsstarken Sportwagen mit der von Sports Utility Vehicles vereint. Ein Fahrzeug, das mit Blick auf die Wüstenrallye nach Dakar sicher besondere Aufmerksamkeit findet.

Das neue Offroad-Coupé ist eine Kombination, die Porsche mit dem Cayenne ebenso anbietet wie Volkswagen mit dem Touareg – aber nicht in einer so eleganten Form mit dem besonders ausgeprägten Sportwagen- und Coupé-Charakter, wie es die neue Studie tut, die mit ihrer Optik völlig neue Akzente setzt. Denn der Concept T hat Flügeltüren, die zum Öffnen gleichzeitig leicht nach außen und steil nach oben schwenken, so dass man sehr bequem ein- und aussteigen kann. Die vorderen Dachhälften des so genannten T-Bar-Roofs können mit wenigen Handgriffen herausgenommen werden, so dass aus dem Coupé ein offenes Fahrzeug wird.

Zur Technik gehört ein 177 kW (241 PS) leistender V6-Motor. Der kann den mit Allradantrieb ausgestatten Wagen binnen 6,9 Sekunden auf Tempo 100 beschleunigen und bis zu 230 km/h schnell werden lassen. Die Schaltarbeit übernimmt ein Automatikgetriebe mit Tiptronic.

Neben der Karosserielinie überzeugt die Studie auch durch innovative Lösungen für das Interieur, wie ergonomische Aluminium-Flex-Schalensitze und ein weiches Kunststoffmaterial mit satinartiger Oberflächenstruktur für Armaturen, Türverkleidungen und Sitze. Dieser Outdoor-Trimm kann mit wenigen Handgriffen gegen einen Downtown-Trimm in Leder getauscht werden. Der Innenraum ist zudem so variabel, dass man im kombiartigen Heck entweder das Ersatzrad plus Gepäck, nur Gepäck oder eine zweite Sitzreihe plus Gepäck unterbringen kann. ivd

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