Schule : KURZ NOTIERT

-

Der CabrioHersteller Karmann wird künftig verstärkt in den USA produzieren. Noch in diesem Sommer werde ein neues Werk für Cabrio-Verdecke im US-amerikanischen Plymouth nahe der Autostadt Detroit eröffnet, sagte Karmann-Sprecher Christian Eick vor wenigen Tagen. Im heimischen Osnabrück musste der Autohersteller dagegen abbauen. Die 94 000 im vergangenen Jahr gefertigten Komplett-Fahrzeuge der Modelle Audi A 4 Cabriolet, Chrysler Crossfire und Mercedes CLK würden in diesem Jahr nicht mehr erreicht. Karmann hatte seit Dezember vergangenen Jahres rund 1000 seiner 7000 Stellen am Standort Osnabrück abbauen müssen. Darunter waren mehr als 700 befristete Arbeitsverträge, die einige Monate früher als vorgesehen beendet wurden. Eick begründete den Abbau mit Schwankungen in der Auftragslage. Karmann könne nur auf die Aufträge anderer Automobilfirmen reagieren und dann seine Stärken ausspielen. Karmann war in den 50er und 60er Jahren vor allem mit dem Bau des legendären Karmann „Ghia“ sowie des VW-Käfer-Cabriolets bekannt geworden. Mitte Juni wird Karmann das Jubiläum „50 Jahre Ghia“ mit einer großen Oldtimer-Show begehen. dpa

Sondermodell von Land Rover

Für dieses Frühjahr bringt Land Rover ein Sondermodell des Freelander mit Softtop auf den Markt. Der dreitürige Offroader mit dem Namen „Sky“ wird in zwei Versionen angeboten: mit einem 1,8-Liter-Vierzylinder-Benzinmotor, der 86 kW (117 PS) leistet, und mit einem Zwei-Liter-Turbodiesel mit 82 kW (112 PS). Zusätzlich zur Serienausstattung erhielt das Sondermodell, von dem nur 150 Einheiten angeboten werden, zahlreiche Extras. In der Diesel-Version etwa herausnehmbare Glasdächer. Die Preise beginnen bei 19 990 Euro. rok

0 Kommentare

Neuester Kommentar
      Kommentar schreiben