Kurz vor ACHT : Impressionen aus der Höhenluft

Nicht mal in den Ferien lässt das Thema Schule unsere Autorin los. Da kann es schon mal zu Verwechslungen kommen.

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Ach, schön waren sie, die Osterferien! Verwandtenbesuche, Spaziergänge, ein bisschen Ostsee oder auch Italien: Die Berliner waren wieder überall auf dem Erdball anzutreffen. Zumal viele Schüler sogar drei Wochen frei hatten (Stichwort: Doppelabitur/Mittlerer Schulabschluss – Unterrichtsausfall, wir erinnern uns).

Natürlich haben die Ferien auch immer etwas mit Schule zu tun. Jedenfalls bei uns. Die lieben Kinder schleppten Schulbücher mit, die lieben Eltern suchten das Gespräch mit Lehrern, die sich im Hotel statt Reiseführern einen Berg Klassenarbeiten zu Gemüte führten. Am Abend dann war der Bestseller aus dem Schulalltag („Chill mal, Frau Freitag“) Thema am Buffet.

Bei so viel Schul-Impressionen geriet die Autorin dieser Zeilen leider in Versuchung, aus dem Urlaub einen Kommentar für die Schulseite an die Redaktion zu schicken, was schon rein technisch eine harte Herausforderung war (das Hotel-Internet hatte seine Tücken). Leider geriet in der Höhenluft auch inhaltlich etwas durcheinander, so dass der neue mit dem alten Wissenschafts-Staatssekretär verwechselt wurde.

An dieser Stelle deshalb der Hinweis, dass natürlich nicht Hans-Gerhard Husung, sondern Knut Nevermann die Kohlen aus dem Feuer holt, wenn seine Senatorin Sandra Scheeres nicht mehr weiter weiß. Der Fehler ist umso ärgerlicher, als Nevermann zur zentralen Figur im Wissenschaftsbereich geworden ist, seit Scheeres’ Vorgänger Jürgen Zöllner nicht mehr im Amt ist.

Wer einmal nachlesen möchte, wie sich diese Rollenverteilung im parlamentarischen Wissenschaftsausschuss auswirkt, werfe einen Blick in die Parlamentsprotokolle (www. parlament-berlin.de). Aber Achtung: Urlaubslektüre für die nächsten Ferien ist das nicht. sve

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