Schule : Leider nicht mit Diesel

Forester und Outback aus dem Programm von Subaru

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Subaru und Allradantrieb – das sind zwei Begriffe, die auf dem deutschen Markt von Beginn an zusammen gehören. Denn jedes Auto mit dem SubaruLogo hat bei uns vier angetriebene Räder. Und zu den besonders attraktiven Modellen gehört der erst im letzten Jahr gründlich überarbeitete Subaru Forester. Seiner Optik nach ein hochbeiniger Kombi, der weniger fürs Gelände taugt. Dafür fehlt ihm die Technik. Aber auf ausgebauten Straßen macht er eine rundum überzeugende Figur, auch wenn starker Regen oder Eis und Schnee das Vorankommen erschweren. Dazu tragen zum einen das komfortable Fahrwerk und vor allem auch die die kraftvollen und kultivierten Vierzylinder-Boxermotoren mit 92 kW (125 PS) als Sauger und 134 kW (177 PS) als Turbo bei. Ein vielseitiges und gut ausgestattetes auch optisch ansprechendes 4,45 Meter langes Reiseauto und Zugfahrzeug mit variablem Laderaum, dessen Preise bei 22 440 Euro beginnen und für das es neben dem Schaltgetriebe auch eine Viergang-Automatik gibt. Schade, dass es für den Forester keinen Diesel gibt.

Ebenfalls bei Subaru im Programm ist der vom Legacy abgeleitete Outback – ein kraftvoller Allrad-Kombi, der besonders in seiner Variante H6-3.0 als einziger Subaru einen leistungsstarken Sechszylinder unter der Haube hat, der mit 154 kW (209 PS) für exzellente Fahrleistungen sorgt. mm

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