Schule : Mehr Raum und Komfort Renault Espace nun bereits in vierter Generation

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Er war neben dem Chrysler Voyager in den USA 1984 in Europa der erste moderne Minivan – der Renault Espace. Inzwischen rollt seine vierte Generation auf den Straßen. Die bietet noch mehr Platz, noch mehr Innenraumvariabilität und noch bessere Fahreigenschaften und leistungen bei niedrigeren Verbräuchen und vor allem auch noch mehr Komfort. Und und das ohne Einschränkung für jeden einzelnen Passagier. Wo immer man auf den bis zu sieben Sitzen Platz nimmt, tut man es auf einem komfortablen Einzelsitz mit zahlreichen Verstellmöglichkeiten, komplettem Sicherheitsprogramm, eigenem Staufach und individuellem Klimakomfort.

Das ganze Auto mit seinen großen Rädern wirkt breit und scheint oberhalb der Gürtellinie fast nur aus Glas zu bestehen, denn mit 7,43 Quadratmeter Fensterfläche gibt es rund 25 Prozent mehr Fenster als beim Vorgänger. Ein Auto, in dem man sich wohlfühlen kann – und auch sicher. Denn Renault stattet den Espace mit bis zu acht Airbags aus – Adpativ-Airbags vorn, Seitenairbags vorn und – als Neuheit bei Vans – auf Wunsch auch hinten sowie Windowbags. Jeder der in Schienen gleitenden und deshalb problemlos verschiebbaren hinteren Einzelsitze ist mit einem integrierten Dreipunkt-Automatikgurt mit Gurtkraftbegrenzer und Sicherheits-Kopfstützen ausgestattet und hat Isofix-Kindersitzbefestigungen. Mit wenigen Handgriffen lässt sich jeder Sitz zusammenlegen, nach vorn klappen oder aus dem Fahrzeug nehmen. So kann man aus dem Espace, den es in allen Versionen – ausgenommen das Basismodell – mit 4,66 Meter Länge und 2,80 Meter Radstand und als 20 Zentimeter längeren Grand Espace mit 2,87 Meter Radstand gibt, schnell einen geräumigen zweisitzigen Transporter mit 2860 oder 3050 Liter Laderaum machen.

Insgesamt sechs Motoren bietet Renault im Espace an – drei Benziner mit 2,0 Liter und 100 und 120 kW (136 und 163 PS) und 3,5 Liter und 177 kW (241 PS) und drei direkt einspritzende Turbodiesel mit 1,9 Liter und 88 kW (120 PS), 2,2 Liter und 110 kW (150 PS) und 3,0 Liter und 130 kW (177 PS) sowie ein Sechsgang-Schaltgetriebe und eine Fünfgang-Automatik,

Besonders attraktiv ist der 2.2 dCi 16 V mit seinen 110 kW (150 PS). Da er schon bei 1750/min 320 Nm liefert, reichen ihm 11,5 Sekunden für den Spurt auf Tempo 100 und mit maximal 190 km/h ist er verblüffend flott und außerdem auch sehr kultiviert und leise. Kein Wunder, dass man bei Renault ganz große Erwartungen in dieses Triebwerk setzt, das mit 7,7 l/100 km auch erfreulich sparsam ist. Kräftig zupackende Bremsen und so wichtige elektronische Assistenzsysteme wie ABS mit elektronischer Bremskraftverteilung (EBV), ASR und die Fahrdynamikregelung ESP sowie ein Bremsassistent sorgen dafür, dass man den neuen Van auch in kritischen Fahrsituationen sicher in der Hand behält. Einen Van, bei dessen Karosserie Renault erstmals auf eine selbsttragend Ganzstahlkarosserie statt der bislang üblichen Kunststoffbeplankung setzt. ivd

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