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„Starke Schulen“ nominiert

Mehr als 600 Schulen aus dem gesamten Bundesgebiet haben sich für den Wettbewerb „Starke Schule“ beworben – 96 Schulen aus allen Bundesländern wurden ausgewählt und haben nun zunächst Aussicht auf einen Landessieg. Der Wettbewerb der gemeinnützigen Hertie-Stiftung zeichnet innovative Schulen aus, die zur Berufsreife, dem früheren Hauptschulabschluss, führen. Für Berlin wurden die Förderschulen Biesalski und Lauterbach, außerdem die Sekundarschulen Heinz Brandt, Willy Brandt und die Schule am Rathaus nominiert. Die Preisverleihung mit Bildungssenator Jürgen Zöllner (SPD) findet am 11. März statt. Den erstplatzierten Landessiegern winken ein Preisgeld von 5000 Euro und die Aussicht auf den Bundessieg.pth

Schreibwettbewerb in Reinickendorf

Reinickendorfer Grundschulkinder können vom 7. Februar bis zum 15. April an einem Schreibwettbewerb teilnehmen, in dem es um die Zukunft geht: Gefragt sind Geschichten zum Thema „Ich im Jahre 2025“. Erlaubt sind alle literarischen Formen wie etwa Gedichte, Erzählungen oder Tagebucheinträge. Bewertet werden in zwei Gruppen Dritt- und Viertklässler sowie Fünft- und Sechstklässler. Eingereicht werden sollen die Geschichten auf maximal fünf DIN A 4 Seiten in fünffacher Ausführung bei der jeweiligen Deutschlehrkraft. Eine Jury wählt die besten Geschichten aus, die in einer Anthologie gedruckt werden. Ansprechpartnerin für Rückfragen ist Inge Beer vom Veranstalter, dem Freien Deutschen Autorenverband. Tel.: 432 70 14 pth

Ausstellung zur Nachkriegszeit

Jugendliche des Pankower Felix-Mendelssohn-Bartholdy-Gymnasiums und aus dem norwegischen Nannestad haben ihre Großeltern und Bekannten zum Ende des Zweiten Weltkriegs und der Nachkriegszeit befragt. Die Interviews und Ausstellungsstücke sind nun bis zum 13. Mai im Bezirksamt Pankow zu sehen. Gefördert wurde das Projekt durch das Comenius-Programm der Europäischen Union. Fröbelstr. 18, Haus 9, 3. Etage. Geöffnet Montag bis Freitag von 9 bis 16 Uhr. pth

Nachhilfe-Beratung

Kurz nach den Halbjahreszeugnissen ist bei vielen Schülern schlechte Stimmung angesagt – nun sind die Noten schwarz auf weiß zu sehen. Wer meint, er habe Nachhilfe nötig, kann sich vom 7. bis zum 11. Februar von 14.30 bis 18.30 Uhr kostenlos in allen Berliner Standorten der Nachhilfeorganisation „Schülerhilfe“ beraten lasssen. Dort werden Informationen zum Förderangebot gegeben, auch die Nachhilfelehrer stellen sich vor. Infos unter www.schuelerhilfe.de pth

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