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Jugend forscht: Landessieger gekürt



Was passiert mit einem Spritzer Shampoo, wenn er senkrecht auf eine Oberfläche trifft? Tatsächlich ist diese Frage wissenschaftlich noch nicht exakt beantwortet. Aber dass sie sich damit beschäftigen, hat den beiden 17-Jährigen Sebastian Wullrich und Felix Witte vom Bildungs- und Forschungszentrum in Tempelhof den Sieg im Berliner Landeswettbewerb von Jugend forscht eingebracht. Gemeinsam mit zehn anderen Berliner Nachwuchstüftlern aus den Bereichen Physik, Biologie, Technik und Mathematik/Informatik sind die beiden Chemie-Sieger nun für den Bundeswettbewerb qualifiziert, der im Mai in Kiel stattfindet. Im Berliner Landeswettbewerb hatten 79 Teilnehmer insgesamt 45 Arbeiten präsentiert. Sie wurden vergangene Woche von Staatssekretärin Claudia Zinke prämiert. kba

Starke Berufsvorbereitung prämiert

Die Heinz-Brandt-Schule in Pankow-Weißensee, die Lauterbachschule in Reinickendorf und die Willy-Brandt-Oberschule in Mitte sind die „Starken Schulen“ in Berlin. Die drei Schulen gewannen je einen Landespreis im Schulwettbewerb „Starke Schule“, der alle zwei Jahre von der gemeinnützigen Hertie-Stiftung, der Bundesagentur für Arbeit, der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände und der Deutsche Bank Stiftung vergeben wird. Der Preis zeichnet Schulen aus, die nach Ansicht der Stifter herausragende Arbeit darin leisten, ihre Schüler auf das Berufsleben vorzubereiten. Bewerben konnten sich bundesweit Schulen, die zum Hauptschulabschluss, zur Berufsbildungsreife oder zur Berufsreife führen. Insgesamt ist der Preis mit 220 000 Euro dotiert. kba

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