Schule : Neue kompakte Minivans

VW, Ford, Opel, Fiat und Renault sind bereit

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Seit der 1996 erschiene Renault Scénic die Szene prägt, melden sich immer mehr Hersteller mit kompakten Minivans an und allein dieses Jahr wird es eine ganze Serie von neuen Varianten gerade der großen deutschen Hersteller geben. Den Anfang machte Volkswagen am vergangenen Wochenende mit seinem 4,39 Meter langen fünfsitzigen Touran, mit dem Wolfsburg auch das erste Fahrzeug auf der Basis der technischen Plattform des Golf V präsentiert, der selbst erst im Herbst antreten wird.

Als weiteres Erfolgsmodell neben dem Renault Mégane Scénic etablierte sich der siebensitzige Opel Zafira, der auch durch sein besonders flexibles Sitzsystem überzeugte. Ein Erfolg, an den Opel mit dem gerade erst vorgestellten fünfsitzigen Meriva in der Klasse unter dem Zafira anküpfen möchte und dazu angesichts des nicht minder intelligenten und neue Maßstäbe setzenden FlexSpaceSitzsystems ausgesprochen gute Erfolgsaussichten hat – nicht zuletzt auch mit Blick auf die Fahreigenschaften dieses nur 4,04 Meter langen Kompaktvans, dessen Preise bei 13 995 Euro beginnen.

Und auch Ford, mit dem Galaxy bisher nur im oberen Segment vertreten, tritt mit dem Focus C-Max noch in diesem Jahr nun auch in der kompakten Klasse an. Einer Fahrzeugklasse, die schon immer zu den Spezialitäten des italienischen Fiat-Konzerns gehört, der sich derzeit konsequent auf seine Stärken in diesem Segment zu besinnen scheint. Und zu den neuen Modellen in dieser Klasse zählt auch ein kompakter Minivan auf Basis des mit bereits mehr als fünf Millionen Exemplaren besonders erfolgreichen Fiat Punto, die den Namen Idea trägt.

Und was macht Renault? Hier steht die zweite Generation des Scénic bereit mit der neuen für Renault so typischen Optik und erstmals auch in zwei Karosserievarianten – einem 4,25 Meter langen noch geräumigeren Fünfsitzer und noch im Herbst auch in einer längeren siebensitzigen Variante. ivd

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