Schule : Neues Gesicht für das Coupé

Peugeot hat den „italienischen“ 406 überarbeitet

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Er ist der „Italiener“ unter den verschiedenen Versionen des Peugeot 406. denn das Coupé dieser Baureihe wurde nicht nur von Pininfarina gezeichnet, sondern wird auch bei Pininfarina in Italien gebaut. Und das von sofort an innig einer gründlich überarbeiteten Version mit neu gestalteter Frontpartie und verändertem Interieur. So wirkt die Front mit ihrem bulligen Stoßfänger, den runden Nebelleuchten und dem vergrößerten Lufteinlass nun kraftvoller und unterstreicht den sportlichen Auftritt des in seiner Seitenlinie unveränderten Coupés, dem man auch neu gestaltete 16Zoll-Leichtmetallfelgen gab. Zum sportlichen Auftritt gehört zudem ein sportliches Fahrwerk. Das hat als Serienausstattung unter anderem die Fahrdynamikregelung ESP.

Der elegante Viersitzer hat innen nun zahlreiche Applikationen in Chrom oder im Metallic-Look – wie zum Beispiel die Zierleisten im Armaturenbrett und die Innengriffe der Türen. Auch die Mittelkonsole zieren metallisch schimmernde Elemente und in der Platinum-Variante ist sie mit Leder bezogen. Zum besseren Schutz des Gepäcks werden Türen und Kofferraum auf Wunsch automatisch verriegelt, sobald das Auto schneller als 10 km/h fährt.

Als Antriebsaggregate bietet Peugeot für das elegante Coupé weiterhin drei Motoren an – zwei Benziner und einen modernen Turbodiesel. Dieser direkt einspritzende Selbstzünder mit seinem Hubraum von 2,2 Liter leistet 98 kW (133 PS) und ist mit dem Rußpartikelfiltersystem FAP ausgestattet – eine für ein sportliches Coupé einmalige Kombination. Als Benziner gibt es den 2,2-Liter 16V mit 116 kW (158 PS) und den 3,0-l-V6 mit 152 kW (207 PS). Diesen V6 gibt es wahlweise mit Fünfgang-Schaltung oder Automatik.

Attraktiver geworden sind auch die Preise. So kostet der 2,2-Liter 26 690 Euro, der Turbodiesel 28 290 Euro und das Top-Modell V6 Platinum 34 800 Euro. ivd

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