Schule : Nun auch Alfa 147 als GTA

Mit 3,2-Liter-V6 leistungsstärkstes Auto seiner Klasse

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Was mit dem Alfa 156 GTA und dem Sportwagon GTA im Frühjahr begann, findet nun mit dem Alfa 147 seine Fortsetzung – die Rückkehr zu den besonders sportlichen und leistungsstarken GTA-Modellen, deren Tradition in den 60er-Jahren begann. GTA stand damals für Gran Turismo Alleggerita, also besonders leichte Gran-Turismo Fahrzeuge, die, wie die Giulia Sprint GTA, bis 200 Kilo leichter als das Serienfahrzeug waren und so beste Voraussetzungen für exzellente Fahrleistungen boten. Solche Gewichtsreduzierungen sind heute nicht mehr zu verwirklichen. Der Weg zu modernen GTA zu überzeugenden Sportler zu machen führt daher über die Motoren und das Fahrwerk. So setzt Alfa auch beim neuen 147 GTA auf den leistungsstarken 3,2-Liter-Vierventil-V6 mit 184 kW (250 PS), der bei nunmehr 5000/min sein höchstes Drehmoment von 310 Nm liefert und seine Kräfte über ein Sechsgang-Schaltgetriebe an die Vorderräder des kompakten Sportlers leitet.

Mit diesem Triebwerk gehört der Alfa 147 GTA zu den leistungsstärksten Fahrzeugen seiner Klasse. Um die gewaltigen Kräfte des 3,2-Liter-V6 sicher auf die Straße zu bringen, hat Alfa das Fahrwerk des frontgetriebenen 147 für die GTA-Version tiefgreifend überarbeitet. Neben verstärkten Radaufhängungen erhielt er eine sportlichere Fahrwerksabstimmung, eine breitere Spur und eine tiefer gelegte Karosserie. Der auf 17-Zoll-Rädern rollende Sportler zeigt auch optisch, welches Potenzial in ihm steckt. So erhielt er verbreiterte Kotflügel, neue Seitenschweller, veränderte Front- und Heckschürzen und einen Dachspoiler.

Der hohen Motorleistung angepasst wurden das Bremssystem sowie die verschiedenen elektronischen Assistenzsysteme vom ABS mit elektronischer Bremskraftverteilung (EBD) über die Antriebs-Schlupfregeluing (ASR), die Motor-Schleppmomentregelung (MSR) und die Traktionskontrolle (TCS) bis zur Fahrdynamikregelung Vehicle Dynamic Control (VCD), die zur Serienausstattung des neuen Sportler gehören, der seinen ersten Auftritt vor großem Publikum in Paris hat und im Februar nächsten Jahres auf den deutschen Markt kommen wird. Mit diesen Techniken zeigt er sich als ausgeprägter Sportler mit einem rennsportähnlichen Fahrverhalten, das zugleich über hohe Sicherheitsreserven für den Alltagseinsatz auf der Straße verfügt. ivd

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