Paralympics-Zeitung : Jetzt geht’s los! Jungreporter begleiten die Spiele in Rio

Am Mittwoch beginnen die Paralympischen Spiele in Rio. Mit dabei sind die jungen Reporter der Paralympics-Zeitung, ein Projekt von Tagesspiegel und DGUV.

Annette Kögel
Zusammen stark. Zum Team der „Paralympics Zeitung“ gehört David Hock, 19 Jahre, aus Pinneberg – hier noch bei einem Testevent im Olympiastadion von Rio. Foto: Thilo Rückeis
Zusammen stark. Zum Team der „Paralympics Zeitung“ gehört David Hock, 19 Jahre, aus Pinneberg – hier noch bei einem Testevent im...Foto: Thilo Rückeis

So sieht das aus, wenn sich im Olympiastadion von Rio de Janeiro ein lokaler Sportfan und ein deutscher Jungreporter herzlich freuen. Am Mittwoch gehen sie los, die Paralympischen Spiele in Brasilien, und dauern bis zum 18. September. Sportler und Fans wie der Ex-Fußballer und Politiker Romario, Vater einer behinderten Tochter, werden den 22 Nachwuchsreportern der „Paralympics Zeitung (PZ)“ aus ganz Deutschland, Brasilien sowie Großbritannien unvergessliche Erlebnisse bescheren.

Das Herausgeberteam von Tagesspiegel und Deutscher Gesetzlicher Unfallversicherung (DGUV) ist mit seinem internationalen und inklusiven Ausbildungsprojekt für sozial engagierte junge Menschen, die Journalisten werden wollen, nun zum siebenten Mal bei der zweitgrößten Sportveranstaltung der Welt live dabei. Die Reporter qualifizierten sich über einen Wettbewerb. Sie bringen ihre pure und authentische Sichtweise ein, die Tagesspiegel-Kollegen ihre Erfahrung. Zwei deutsche Ausgaben der „Paralympics Zeitung“ liegen Tagesspiegel, Zeit und Handelsblatt bei (8.9./19. bzw. 22.9.). Zudem wird es zwei „Jornal Paralimpico“ sowie die englische „Athlets and Abilities“ geben. Ex-Eleven der PZ aus London, Vancouver und Sotschi sind als erfahrene Journalisten im Social-Media-Team der DGUV in Brasilien.

An den Spielen digital teilhaben kann man auf Facebook, Twitter, Instagram und Snapchat – und über www.tagesspiegel.de/paralympics, www.dguv.de/pz und auf dem YouTube-Kanal „ParalympicSportTV“. Annette Kögel

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