Schule : Schulen stellen sich vor

Eltern und Schüler können sich jetzt informieren

Künftige Siebtklässler haben die Wahl zwischen Förderschulen, Gymnasien, Sekundarschulen – und je nach Reformstart – auch noch zwischen Haupt-, Real- und Gesamtschulen (siehe obiger Text). Bevor im Frühjahr die Anmeldefristen beginnen, laden viele Schulen zu Tagen der offenen Tür, um sich vorzustellen.

So kann man sich am 19. November,16–19 Uhr, an der Bettina-von-Arnim- Gesamtschule informieren. Als zweite Fremsprachen werden Französisch, Englisch, Latein und Chinesisch angeboten. Werkstätten und die Kooperation mit der Jugendkunstschule Atrium bilden die Grundlagen für die praktische Ausbildung in der Schule (Märkisches Viertel, Senftenberger Ring 49).

Das Carl-Friedrich-von-Siemens-Gymnasium lädt am 20. November, 17–20 Uhr, ein.Schüler und Lehrkräfte präsentieren die Fachbereiche. Als Fremdsprachen gibt es Englisch, Französisch, Russisch und Latein. Der traditionelle Weihnachtsmarkt findet am 11. Dezember statt (Siemensstadt, Jungfernheideweg 79).

Die Friedensburg-Gesamtschule informiert am 21. November, 10.30–13.30 Uhr, über ihre Angebote wie die Notebook- und die Musikklasse, 12.30–13.30 Uhr geht es um den Europaschulzug (Charlottenburg, Goethestr. 8/9).

Die Johannes-Schule Berlin, Waldorfschule in Wilmersdorf/Schöneberg, lädt ein zum Tag der offenen Tür und Adventsbasar am 21. November von 14–17 Uhr. Im Rahmen der Berliner Märchentage bieten die Eltern zudem spezielles Programm an, Essen und Trinken gibt es. Die Schule führt von Klasse 7 bis 13. (Bundesallee 35).

Am 29. November, 11–15 Uhr, kann man sich an der Jüdischen Oberschule umsehen. Um 11 Uhr werden die Besucher in der Aula mit einem kleinen Programm begrüßt. Die Jüdische Oberschule steht auch nichtjüdischen Schülern offen. Sie besteht aus Gymnasium und Realschule (Mitte, Große Hamburger Str. 27). sve

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