Schule : Smart Roadster nun auch mit dem kleinen Motor

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Seit April sind sie ja schon mit dem stärkeren Motor mit 60 kW (82 PS) auf dem Markt – Smart Roadster und Roadster Coupé. Nun kann man das Vergnügen, mit der zweiten Modellreihe der Marke unterwegs zu sein, auch sehr viel preiswerter genießen. Denn jetzt wurde das Angebot um die Varianten mit 45 kW (61 PS) erweitert. Das bedeutet für den Roadster, dass man ihn jetzt bereits für 14 990 Euro bekommen kann. Für den Spurt auf Tempo 100 braucht diese Variante des flotten Zweisitzers 15,5 Sekunden. Seine Höchstgeschwindigkeit liegt bei 160 km/h, der Durchschnittsverbrauch bei gerade einmal 4,9 l/100 km. Und auch die kleine Maschine erfüllt die Abgasnorm EU4. Wie die stärkere Variante, so hat das Einstiegsmodell als Serienausstattung die Fahrdynamikregelung ESP und ein Dachsystem aus Softtop und Hardtop, das sich gemeinsam oder alternativ nutzen lässt, eröffnet der Smart Roadster seinen Besitzern höchsten Fahrspaß unter jedem Himmel. Neben dem herausnehmbaren Kunststoffdach gibt es gegen Aufpreis auch ein elektrisch betätigtes Faltverdeck, das sich selbst bei Höchstgeschwindigkeit vollständig öffnen und schließen lässt. mm

TouranEinstiegsmodell

Als neue Einstiegsmotorisierung beim kompakten Minivan Touran bietet VW jetzt den 1,6-Liter-Benziner mit 75 kW (102 PS) und einem höchsten Drehmoment von 148 Nm bei 3800/min an. Damit gibt es nun zwei Benziner und zwei Diesel. Der Saugrohreinspritzer bewältigt den Spurt auf Tempo 100 binnen 12,9 Sekunden und erreicht 179 km/h. Sein Durchschnittsverbrauch liegt bei 7,9 l/100 km. Die Preise beginnen bei 19 950 Euro für die Ausstattungslinie Basis und 20 975 Euro für die Ausstattungslinie Trendline. Zur Serienausstattung gehören unter anderem Front- und Seitenairbags, aktive Kopfstützen vorn sowie das ABS mit Bremsassistent und die Fahrdynamikregelung ESP. mm

Erste Avensis für Japan

Sie sind auf dem Weg nach Japan – die ersten Toyota Avensis aus dem britischen Werk Burnaston. In Southampton wurden sie verschifft und werden zum Monatsende in Tahara eintreffen. Damit exportiert Toyota erstmals in Europa gebaute und für den europäischen Markt entwickelte Modelle ins Mutterland der Marke. Toyota sieht in diesem Export auf den anspruchsvollen japanischen Markt auch einen Beweis für die hohe Fertigungsqualität seiner britischen Werke. mm

Taxipaket ohne Aufpreis

Bis zum 30. September bietet Peugeot sein Spitzenmodell 607 ohne Aufpreis mit einem Taxipaket an, das in Zusammenarbeit mit dem Oldenburger Spezialisten Intax entwickelt wurde. Zum Angebot im Wert von 1000 Euro gehört auch eine elfenbeinfarbene Folie, die über die schwarz lackierte Karosserie gezogen wird. Die kann ebenso wie die Taxiausstattung problemlos entfernt werden. Zur Ausstattung des 607 gehören unter anderem die elektrisch betätigte Kofferraumklappe und bei den Dieselversionen das Rußpartikelfiltersystem FAP. mm

Polo mit Stufenheck

Vom Oktober an wird Volkswagen seinen kompakten Polo auch als klassisches Stufenheckmodell anbieten. Der Viertürer übertrifft die bisher angebotene Steilheckversion mit einer Länge von 4,18 Meter um 28 Zentimeter. Das ermöglicht einen Kofferraum von 432 Liter. Und wer das Auto mit umklappbarer Rücksitzbank ordert, kann den Laderaum auf bis zu 1127 Liter erweitern. Bei den Motoren hat man die Wahl unter vier Aggregaten, zwei Benzinern mit 55 und 74 kW (75 und 100 PS), einem direkt einspritzenden Saugdiesel mit 47 kW (64 PS) und einem Turbodiesel mit 55 kW (75 PS). mm

Sternfahrt ausgebucht

210 Oldtimer gehen vom 1. bis 5. Oktober auf Fahrt – auf eine Sternfahrt von Rostock, Magdeburg und Leipzig nach Potsdam, wo die Fahrzeuge am Sonnabend, den 4. Oktober beim Autohaus Am Stern eintreffen. Bereits jetzt sind alle Teilnehmerplätze der „Mercedes-Benz Sternfahrt 2003“ durch den Osten Deutschlands ausgebucht. Um möglichst viele Bewerber unterzubringen, hat man die Teilnehmerzahl pro Route sogar von 60 auf 70 erhöht. Glanzstücke der diesjährigen Sternfahrt sind unter anderem ein Benz 8/20 aus dem Jahr 1917, ein Dodge Four Tourer von 1917, ein Mercedes-Benz Nürburg 500 von 1936 und viele historische Rolls-Royce, Plymouth, Auto Union, Alvis, Wartburg, Tatra und Austin Healey. mm

Millimetergenau tiefer

Das Fahrwerk tiefer legen kann man bei vielen Fahrzeugen mit Hilfe speziell dafür entwickelter Fahrwerkskits. Normalerweise wird die Karosserie dabei um einen festen Wert abgesenkt. Es gibt allerdings auch eine variable Lösung – so genannte Gewindefahrwerke. Bei ihnen kann man den Wert, um den das Fahrwerk tiefer gelegt wird, nämlich variieren. Über ein spezielles Gewinde lassen sich hier die Federteller verstellen und damit die Federhöhe auf den Punkt genau nach den Wünschen des Fahrers einstellen. Neuestes Modell, für das die KW automotive GmbH in Fichtenberg jetzt solche Gewindefahrwerke anbietet, ist der BMW Z4. Der Verstellbereich an der Vorderachse liegt dabei zwischen 20 und 50 Millimeter und an der Hinterachse zwischen 15 und 40 Millimeter. Darüber hinaus bieten diese Fahrwerke auch noch Verstellmöglichkeiten für die Zug- und die Zug- und Druckstufendämpfung. Die Preise für diese Fahrwerke liegen zwischen 1160 und 1624 Euro. mm

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