Schule : Start für den offenen Mercedes CLK

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Überraschend vielseitig präsentiert sich bei MercedesBenz die Palette offener Autos, zu der 16 Cabrio- und Roadster-Modelle in den Modellreihen CLK, SLK, SL und G gehören. Erstere geht an diesem Wochenende mit einer neuen Generation an den Start. Dabei zeigt sich der mit fünf Motoren antretende neue CLK nicht nur leistungsstärker und sparsamer als sein in immerhin 115 000 Exemplaren gebauter viersitziger Vorgänger, sondern bringt auch zahlreiche technische Innovationen.

Kurz vor der Ablösung steht auch der SLK mit einem wegweisenden Vario-Dach. Doch bevor hier die neue Generation antritt, hat man eine Final Edition des SLK aufgelegt – mit einer besonders edlen Innenausstattung in feinem Nappaleder, einer Kühlermaske in einer silberfarbenen Metalliclackierung und 16-Zoll-Leichtmetallfelgen sowie Dekorflächen aus glanzgebürstetem Aluminium für Mittelkonsole, Schaltkulisse und Türgriffblenden, die sich zusammen mit dem neuen CLK präsentiert. mm

Leon Cupra R noch stärker

Mit nun 165 kW (225 PS) rund 15 PS stärker als das bisherige Modell präsentierte sich jetzt in Barcelona der Seat Leon Cupra R. Unter seiner Haube arbeitet ein modifizierter 1,8-l-Vierzylinder-Turbomotor, der bereits bei 2200/min sein höchstes Drehmoment von 280 Nm liefert. Er lässt den Cupra R binnen 6,9 Sekunden Tempo 100 und maximal 242 km/h erreichen – bei einem Verbrauch von 8,9 l/100 km. Der mit vier Airbags, allen wichtigen elektronischen Assistenzsystemen und 18-Zoll-Leichtmetallrädern ausgestattete Sportler mit ausgeprägt sportlichem Innenraum soll von der zweiten Jahreshälfte an in Deutschland angeboten werden. mm

VW Lupo Princeton

Lupo Princeton heißt das neueste Sondermodell von Volkswagen, das zu einem Einstandspreis von 10 300 Euro gegenüber einen gleichwertig ausgestatten Basismodell mit 37 kW (50 PS) einen Preisvorteil von rund 100 Euro bietet. Zu seinen Sonderausstattungen gehören in Wagenfarbe lackierte Karosserie-Anbauteile, je nach Motorisierung 13- oder 14-Zoll-Räder, spezielle Dessins für Sitzbezüge und Türverkleidungen, das Radiosystem alpha, ein höheneinstellbarer Beifahrersitz und eine grün getönte Wärmeschutzverglasung. Auf Wunsch erhält man auch die Benziner mit 44 und 55 kW (60 und 75 PS) und die ebenso starken Diesel-Direkteinspritzer als Sauger (SDI) und Turbo (TDI). mm

Styling Kit für den Getz

Hyundai bietet für seinen Kleinwagen Getz jetzt erstmals ein Styling Kit an, das für einen betont sportlichen Auftritt sorgt. Es besteht aus Frontspoiler, Seitenschweller-Satz und Heckschürzen-Aufsatz. Passend dazu gibt es ein Doppelendrohr für den Auspuff und 15-Zoll-Leichtmetallfelgen von MS-Design. Das komplette Styling Kit kostet unlackiert 875 Euro, das Doppelendrohr 159 Euro und die Leichtmetallfelgen 146 Euro pro Stück (alle Preise ohne Montage). mm

Mehr als 44 000 M BMW

Sie ist eine Tochter von BMW – die seit drei Jahrzehnten bestehende BMW M GmbH. Und eine durchaus erfolgreiche, denn allein im vergangenen Jahr konnte sie fast 27 000 M Automobile bauen und verkaufen. Den Löwenanteil stellten fast 24 300 M3 Coupés und Cabriolets, der Rest entfiel auf den M5 mit 2400 Exemplaren sowie M Coupé und M Roadster. Hinzu kamen 17 000 durch die Spezialisten des Unternehmens individualisierte BMW-Fahrzeuge und außerdem wurden 70 000 so genannte M Sportpakete für nahezu alle 3er und 7er verkauft. Erfolgreich war auch der Geschäftsbereich Fahrer-Training, der mehr als 15 000 Teilnehmer verzeichnete. mm

Eine Million Opel Zafira

Er startete als Trendsetter und entwickelte sich zum Bestseller – Opels kompakter Minivan Zafira. Seit vier Jahren führt er die Zulassungsstatistik in seiner Klasse an und hat bis heute nichts von seiner Attraktivität verloren, zu der unter anderem das variable Flex7-Sitzsystem mit seiner voll versenkbaren zweiten hinteren Sitzreihe gehört. Bis zu 1700 Liter Stauraum bietet der Zafira, der inzwischen in fünf Ausstattungsvarianten und mit sieben Motorisierungen und dabei auch einer Erdgas-Variante verfügbar ist – er wurde soeben nach nur vier Jahren Produktionszeit im Opel-Werk in Bochum Produktionsmillionär. mm

Gesucht: Der Motorradfahrer des Jahres

Zusammen mit der Motorradzeitschrift „Motorrad“ veranstaltet Aral in diesem Jahr bereits zum fünften Mal den den Wettbewerb „Gesucht: Der Motorradfahrer des Jahres 2003“. Der ist eine Verkehrssicherheitsaktion, bei der es um den souveränen Umgang mit dem Motorrad in allen Schräg- und Lebenslagen geht. Noch bis Juni können Interessenten sich zur Teilnahme anmelden. Anmeldeformulare gibt es unter anderen an allen Aral-Tankstellen. Zudem kann man sich im Internet unter der Adresse www.motorradfahrer-des-jahres.de informieren und bewerben. Der Sieger des Wettbewerbs – das Finale findet vom 21. bis 24. September statt – erhält ein Bike nach Wunsch im Wert von 12 000 Euro – wahlweise eine BMW 1150 R Rockster, eine KTM 950 Adventure oder eine Suzuki GSX-R 1000.

Auch Biker, die nicht am Wettbewerb teilnehmen, können gewinnen – bei einem Gewinnspiel, dessen Hauptpreis eine Honda CB 1300 im Wert von 10 000 Euro ist. mm

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