• Start für Smart als Roadster und Coupé Subaru überrascht mit Forester Rinspeed Bei Schonbezügen auf Seitenairbags achten

Schule : Start für Smart als Roadster und Coupé Subaru überrascht mit Forester Rinspeed Bei Schonbezügen auf Seitenairbags achten

Dass sie viel Fahrfreude bereiten können, haben die neuen Smart-Modelle Roadster und Roadster-Coupé bei ersten Probekilometern eindrucksvoll bewiesen. Nun gehen die beiden kompakten offenen Sportler, mit denen Smart von der Einprodukt- zur Mehrproduktmarke wird, offiziell an den Start – gerade rechtzeitig zum Beginn der diesjährigen Open-Air-Saison. In Berlin sind sie seit gestern für zwei Tage Gast in der Mercedes-Welt am Salzufer, wo sich mehr als 50 Smarts der verschiedensten Varianten präsentieren – darunter Smarts für Feuerwehr, Polizei und Flughäfen und ein Waste-Smart der Berliner Stadtreinigung. mm

Seat Alhambra Kids

Alhambra Kids nennt Seat ein besonders familienfreundliches Sondermodell des Minivans Alhambra, das mit sechs Extra-Ausstattungen einen Preisvorteil von 1700 Euro bietet. Zu denen gehören zwei in die zweite Sitzreihe integrierte Kindersitze, klappbare Tische an den Rücklehnen der Vordersitze, ein Tempomat und ein CD-Spieler für sechs CDs sowie grün getönte Seitenscheiben hinten und eine ebensolche Heckscheibe und eine Climatronic. Als Motorisierungen stehen der 2,0-l-Benziner mit 85 kW (115 PS) für 24 240 Euro, der sportliche Turbo 1.8 20V mit 110 kW (150 PS) für 25 740 Euro und der 1.9 TDI mit 85 kW (115 PS) für 26 340 Euro zur Wahl – letztere wahlweise mit Schaltgetriebe oder Automatik. mm

A4 1.9 TDI Multitronic

Als neue Variante des A4 bietet Audi jetzt den bewährten 96 kW (130 PS) leistenden Vierzylinder-Turbodiesel mit Pumpe-Düse- Hochdruckeinspritzung auch in Kombination mit dem stufenlosen Automatikgetriebe Multitronic an. Der bis zu 205 km/h schnelle Selbstzünder mit einem höchsten Drehmoment von 310 Nm braucht nur 10,1 Sekunden für den Spurt auf Tempo 100 und verbraucht durchschnittlich 5,5 l/100 km. Er erfüllt die Abgasnorm EU3. Die Preise beginnen bei 29 250 Euro für die Limousine A4 1.9 TDI und bei 30 830 Euro für den entsprechenden Avant. mm

Diesel zum Benziner-Preis

Einstiegs-Diesel zum gleichen Preis wie die in der Leistung vergleichbaren Benzinmodelle – das ist das aktuellste Angebot von Nissan für die Baureihen Almera. Almera Tino und Primera. So gibt es den Almera Limited Edition 1,5 cDi mit 60 kW (82 PS) als Drei- und Fünftürer in den Ausstattungen visia und acenta für Preise von 13 890 Euro an, was einen Preisvorteil von 1600 Euro bedeutet. Den Almera Tino gibt es mit dem 82 kW (112 PS) leistenden 2,2-Liter-Turbodiesel für 17 860 Euro. Und Das limitierte Sondermodell des Primera ist der 1,9 cDi mit 88 kW (120 PS), der als Vier- und Fünftürer und auch als Traveller in der neuen visia-plus-Ausstattung für Preise zwischen 20 950 und 21 950 Euro verfügbar ist. mm

Off-Roader teurer

Um durchschnittlich 1,9 Prozent hat Nissan die Preise für seine Off-Roader erhöht. So reichen die Preise für den Nissan X-Trail von 23 620 Euro 2,0 Comfort bis zu 31 120 Euro für den 2,5 Elegance und den 2,2 dCi. Den Terrano gibt es zwischen 25 000 Euro für den 2,7 TD und 32 790 Euro für den Outdoor 3,0 Di. Für den Patrol GR muss man zwischen 29 990 Euro für den dreitürigen 3,0 Di Profi und 41 900 Euro für den fünftürigen 3,0 Di Elegance zahlen und die Preise für den Pickup liegen zwischen 22 240 Euro für den 2,5 Di 4x4 Single Cab Profi und 28 390 Euro für den 2,5 Di 4x4 Double Cab Navara. mm

Europamotoren für Japan

Sie kommen aus Thüringen, die Motoren für den in den Niederlanden im Mitsubishi-Werk in Born entstehenden Mitsubishi Colt für Europa sowie den viersitzigen Smart Forfour. Denn sie werden in dem derzeit in Kölleda entstehenden und gegen Jahresende anlaufenden gemeinsamen Motorenwerk von Mitsubishi und DaimlerChrysler gefertigt, dessen Jahresfertigung bis zu 300 000 Aggregate erreichen soll. Und ein Teil davon geht sogar auf eine besonders weite Reise, denn sie werden nach Japan verschifft, um dort in den für Japan gefertigten Colt eingebaut zu werden – als erste in Deutschland gebaute Motoren, die in einem in Japan für den japanischen Markt gebauten Fahrzeug eingesetzt werden. mm

Euro-Toyotas für Japan

Sie tragen zwar das Markenzeichen von Toyota, sind aber trotzdem echte Europäer, die nicht nur in der Alten Welt gebaut werden, sondern auch hier entwickelt wurden. Die Rede ist vom kompakten Toyota Yaris und dem neuen Mittelklassemodell Avensis, dessen zweite Generation vom Monatsende an auch in Deutschland angeboten wird. Und nicht nur dort. Denn vom Herbst an wird es den neuen Avensis, der nur im englischen Toyota-Werk Burnaston gebaut wird, auch in Japan geben. Er ist damit nach dem Yaris das zweite europäische Toyota-Modell, das auch Japan angeboten wird. mm

Vaneo als Imagination

Mit der besonders hochwertigen Ausstattungslinie Imagination erweitert Mercedes-Benz von Anfang April an das Modellangebot beim kompakten Minivan Vaneo. So bietet die neue Linie unter anderem Ledersitze mit Sitzheizung, ein Lederlenkrad und Leder für den Getriebewählhebel und Zierteile mit Wurzelnussdekor. Zur äußeren Optik des Vaneo Imagination, der auf 16-Zoll- Leichtmetallrädern rollt, gehören eine Metallic-Lackierung sowie Türgriffe und ein Kühlergrill, die in Wagenfarbe lackiert sind. mm

Forester Rinspeed nennt sich das erste Modell, das aus der Zusammenarbeit des Allradspezialisten Subaru mit dem schweizerischen Veredler Frank M. Rinderknecht und dessen Firma Rinspeed entstanden ist. Das neue Sondermodell, das jetzt erstmals in Leipzig gezeigt wurde, basiert auf dem 130 kW (177 PS) starken Subaru Forester XT Turbo.

Es steht auf 18-Zoll-Leichtmetallrädern, hat ein vorn tiefer gelegtes Fahrwerk und Frontgrill, Rückspiegel, Heckblende und Auspuffendrohr im Chromfinish. Alle Sitze sind mit zweifarbigem Leder bezogen und das Fahrzeug ist mit grau eingefassten Teppichen ausgekleidet. Subaru wird den Forester Rinspeed, dessen Preise derzeit noch nicht feststehen, wahlweise mit Fünfgang-Schaltgetriebe oder Automatik in Graphitschwarz oder Delfinsilber liefern. mm

Wer die Sitze in seinem Auto mit Schonbezügen ausstatten möchte, sollte sich vorher vergewissern, ob sein Fahrzeug über Seitenairbags verfügt, die in den Sitzlehnen untergebracht sind. In diesem Fall dürfen nur Schonbezüge verwendet werden, die vom Hersteller auch freigegeben sind. Beachtet man das nicht, dann kann es passieren, das sich die Seitenairbags im Falle eines Unfalls nicht richtig oder gar nicht entfalten und weder Kopf noch Schulter noch Becken optimal geschützt werden.

Ob Airbags in einer Sitzlehne montiert sind, erkennt man meist an einer kleinen Markierung „Airbag“ an den Seiten der Lehnen. Wer hierbei nicht ganz sicher ist, der sollte sich bei einem Markenhändler informieren, der normalerweise auch die passenden Schonbezüge anbietet oder solche beschaffen kann. mm

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