Schule : Und noch ein Sportler von Audi

Den A3 wird es ab Jahresende auch als S-Version geben – für gut 35 000 Euro

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Audi schließt die Lücke in seinem Sportprogramm und bringt nach S8, S6 und S4 einen neuen S3 an den Start. Das stärkste Modell der A3-Familie wird zu Preisen ab 35 150 Euro verkauft und noch kurz vor Jahresende ausgeliefert.

Angetrieben wird der S3 von einem zwei Liter großen Vierzylinder mit Turbolader und Benzin-Direkteinspritzung, der bereits in anderen A3-Modellen zum Einsatz kommt. Für den S3 wurde die Leistung auf 195 kW (265 PS) gesteigert. Das maximale Drehmoment wurde auf 350 Newtonmeter erhöht. Damit beschleunigt der S3 in 5,7 Sekunden auf 100 Stundenkilometer und erreicht maximal 250 km/h. Den Durchschnittsverbrauch gibt Audi mit 9,1 Litern an. Wie alle S-Modelle verfügt der S3 über den permanenten quattro-Allradantrieb.

Zu erkennen ist der S3 von außen an einem verchromten Kühlergrill, einem Frontspoiler mit größeren Lufteinlässen, neuen Seitenschwellern, einem Dachkantenspoiler und einer Heckschürze mit zwei verchromten Endrohren und einem farblich abgesetzten Diffuser. Innen gibt es Sportsitze, ein modifiziertes Kombiinstrument sowie Pedale, Schaltknauf und Luftausströmer in Aluminium-Optik.

Zur Serienausstattung zählen eine Klima-Komfortautomatik, Xenon-Scheinwerfer, Aluräder und eine Alarmanlage. Außerdem wurden nach Werksangaben das Fahrwerk strammer ausgelegt, die Bremsanlage verstärkt und die Karosserie um 25 Millimeter tiefer gelegt.

Mit dem S3 hat Audi die letzte Lücke in seinem Sportprogramm geschlossen. Weitere Sportmodelle unter diesem Logo schließt Pressesprecher Josef Schlossmacher zumindest für die nahe Zukunft aus. Den fünftürigen A3 Sportback werde es deshalb zum Beispiel nicht als S-Modell geben. gms

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