Schule : Zunächst sind nur die beiden Cooper zu haben – der One und ein Diesel kommen erst nächstes Jahr

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MEHR LEISTUNG

Mit 120 PS im Cooper und 175 PS im Cooper S leisten die Motoren nominal nur 5 PS mehr als ihre Vorgänger. Im Test wirken sie stärker, sprechen schneller und gleichmäßiger an, haben einfach mehr Bums. Der kleine 1,6-Liter-Vierzylinder braucht 9,1 Sekunden auf Tempo 100 (Spitze 203 km/h). Der 1,6-Liter-Turbo mit Common-Rail- Direkteinspritzung schafft das in 7,1 Sekunden (Spitze 225 km/h). Beide Motoren werden mit einer knackigen Sechsgang-Schaltung kombiniert, auf Wunsch gibt es eine sechsstufige Wandlerautomatik, die sich auch manuell schalten lässt.

WENIGER VERBRAUCH

Mini erreicht dank einer optimierten Motorengeometrie und vieler kleiner Einsparmaßnahmen an Karosserie und Fahrzeugtechnik spektakuläre Verbrauchswerte: Mit 6,9 Litern soll der Cooper S im Durchschnitt auskommen – gut 20 Prozent weniger als im alten Modell! Ähnlich starke Konkurrenten brauchen mehr: 8 Liter sind es beim Polo GTI, beim Seat Ibiza Cupra 7,9 Liter. Der Fortschritt beim Verbrauch ist auch im kleineren Cooper gewaltig – er gönnt sich 5,8 statt bisher 6,9 Liter Sprit. Mini nennt das Prinzip „Downsizing“: Mehr Leistung, weniger Verbrauch.

ÄHNLICHE PREISE

Den Cooper mit 15-Zoll-Rädern gibt es nun ab 17 350 Euro (150 Euro mehr als bisher), den Cooper S mit 16-Zöllern für 21 050 Euro (200 Euro mehr). Serie sind sechs Airbags, eine Kurvenbremsenregelung, ESP und beim Cooper S eine abschaltbare Traktionskontrolle.

Auf den Einstiegs-Mini „One“ für 15 450 Euro müssen die Kunden bis zum Frühjahr warten, auch einen Diesel wird es geben. Die Ausstattungsliste erfüllt bis zum Mini-TV im Cockpit jeden erdenklichen Wunsch. Wem das nicht cool genug ist: Im Mini-Shp gibt’s einen Kühlschrank in Original-Cooper-Lackerung. eric

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