• Senatsbaudirektor mangelnde Sensibilität in Sachen Schöneberger Altbauwohnung vorgeworfen

Berlin : Senatsbaudirektor mangelnde Sensibilität in Sachen Schöneberger Altbauwohnung vorgeworfen

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Der baupolitische Sprecher der SPD im Abgeordnetenhaus, Michael Arndt, hält seinem Parteigenossen, dem Senatsbaudirektor Hans Stimmann mangelnde Sensibilität vor. Stimmann hatte sich, wie berichtet, bei der städtischen DeGeWo auf eine Warteliste für eine Wohnung setzen lassen, nach rund neun Jahren hatte ihm das Unternehmen eine 2800 Mark teure Sechs-Zimmer-Wohnung in Schöneberg angeboten. Jedoch hat Stimmann auch in seiner Eigenschaft als Senatsbaudirektor mit der DeGeWo zu tun. Dazu sagte Arndt, er selber habe, als er das letzte Mal umgezogen sei, eine Wohnung über die Zeitung gesucht. Jedoch müsse jeder die Frage, wie er mit so etwas umgehe,für sich selbst beantworten. Im Übrigen handele es sich nicht um eine öffentlich geförderte Wohnung oder um eine, die für Geringverdienende gedacht sei.

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