SERIE BERLINER Chronik : 6. Januar 1990

Warnungen an Transitreisende, erste Kommunalgespräche Ost/West

JAHRE

EINHEIT

Die Bundesregierung erinnert daran, dass Transitreisende die Strecken zwischen Berlin und Westdeutschland nicht verlassen dürfen, es sei denn wegen eines Unfalls oder akuter Erkrankung. Auch dürfen unterwegs weder Anhalter noch Waren oder Geschenke aufgenommen werden. An den Bestimmungen habe sich durch die Reiseerleichterungen und die Aufhebung des Visumzwangs nichts geändert. Verstöße ahnde die DDR als Ordnungswidrigkeit.

Der Zehlendorfer Bezirksbürgermeister Klemann hat Gespräche mit dem Vorsitzenden des Rats des DDR-Kreises in Königs Wusterhausen, Sinnert, und einem Vertreter des dortigen Neuen Forums über Tourismus- und Umweltfragen geführt. Gru

0 Kommentare

Neuester Kommentar
      Kommentar schreiben