Berlin : Serientäter flüchtete kurz vor Operation

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Ein Stunden zuvor festgenommener Seriengewalttäter ist in der Nacht zu Donnerstag trotz der Bewachung durch zwei Polizisten aus der Charité geflüchtet. Der 19-Jährige hatte gegen 23.20 Uhr in der Gefangenensammelstelle über starke Bauchschmerzen geklagt. Der Polizeiarzt untersuchte ihn und erklärte ihn für nicht weiter „verwahrfähig“. Gegen 23.45 Uhr brachte ein Rettungswagen Marcel K. ins Krankenhaus. Dort wurde wegen seines stark veränderten Blutbildes ein entzündeter Blinddarm diagnostiziert und eine Operation vorbereitet. Gegen 3 Uhr früh verließ der Mann sein Zimmer, klagte über Übelkeit und starken Schwindel. Während ein Polizist ihn stützte, ging der andere Beamte zum Arztzimmer, um Hilfe zu holen. Plötzlich rannte der junge Mann davon. Nach Polizeiangaben schwebt er in Lebensgefahr. Ha

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