Sicherheit am Hindukusch : Innensenator und Polizeipräsident besuchen Afghanistan

Berlins Innensenator Frank Henkel und Polizeipräsident Klaus Kandt sind zu einem Informationsbesuch nach Afghanistan geflogen. Dabei trafen sie auch mit Berliner Sicherheitsbeamten zusammen

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Berlins Innensenator Frank Henkel (CDU) (Mitte) und Polizeipräsident Klaus Kandt zu Besuch in Afghanistan.
Berlins Innensenator Frank Henkel (CDU) (Mitte) und Polizeipräsident Klaus Kandt zu Besuch in Afghanistan.Foto: Isaf

Berlins Innensenator Frank Henkel (CDU) und Polizeipräsident Klaus Kandt sind am Wochenende nach Afghanistan geflogen, als Mitglieder einer gemeinsamen Delegation der Länder Berlin und Mecklenburg-Vorpommern. Auch Lorenz Caffier, Innenminister in Schwerin, nahm an der aus Sicherheitsgründen nicht angekündigten Reise teil, die der Information über das deutsche Engagement in Afghanistan dienen soll, wie es hieß.
Am Sonntag besuchte die Delegation das deutsche Isaf-Einsatzkontingent am Standort Masar-e Sharif im Norden Afghanistans. Auch die deutsche Polizeiausbildungsstätte, in der Sicherheitskräfte des Landes geschult werden, wurde besucht.

„Diese Akademie schafft Sicherheit für die Bürger hier in Afghanistan und somit auch für die Menschen zu Hause in Berlin“, sagte Henkel, der auch mit Generalleutnant Baba Jan, dem Kommandierenden General der Uniformierten Polizei im Norden Afghanistans, zusammentraf. Der Innensenator und sein Amtskollege aus Mecklenburg-Vorpommern ließen sich in einer Gesprächsrunde mit aus ihren Ländern stammenden Polizeibeamten aus erster Hand über deren Arbeit und die Lage im Land informieren.

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