Berlin : Spaniens Sterne leuchten an der Spree

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„Sehr mutig!“ fand Klaus Wowereit die Idee des Hotels Meliá, ausgerechnet während der Berlinale eine Fiesta zur Eröffnung des schmucken Hauses an der Weidendammer Brücke zu feiern, „aber das geht in Berlin, man kann ja gar nicht genug Empfänge machen“, sagte der Regierende und dankte den Spaniern für ihr Engagement in „Deutschlands Kulturstadt Nummer eins“. Berlin stehe bei seinen Landsleuten für Lebensfreude und Genuss, bekannte Spaniens Botschafter Gabriel Busquets, weshalb immer mehr nach Berlin reisen – im Meliá fühlen sie sich wie zu Hause, sagt der Vizepräsident der 350 weltweit agierenden Sol Meliá Hotels, Sebastian Escarrer.

Die Eröffnung war eine musikalisch-kulinarische Galaschau in Konferenzsälen und Restaurants eines Vier-Sterne-Hauses, das inoffiziell schon seit 1. Oktober 2006 seine Gäste empfängt und im ersten Monat zu 68 Prozent, jetzt im Februar sogar zu 70 Prozent belegt ist, freut sich Direktor Klaus Kartmann. Wo einst der Flachbau mit dem Polnischen und Tschechischen Kulturzentrum in der DDR stand, laden jetzt 364 Zimmer, davon 16 Suiten, mit behaglichem Komfort. Den schönsten Ausblick über die Spree zum BE hat man natürlich im 8. Stock, wer die 816 bucht, bekommt die Präsidenten-Suite mit allem Komfort und zurück. Für 750 Euro die Nacht. Lo.

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