Berlin : Spaß und Gedenken am Bebelplatz

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Neben der geplanten Schlittschuhbahn auf dem Bebelplatz soll ein Schild an die Geschichte des Ortes erinnern. Darauf haben sich Albert Meyer, der Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde, der Telekommunikationskonzern Vodafone und das Energieunternehmen Vattenfall geeinigt. Auf dem Platz hatten die Nazis 1933 Bücher verbrannt. Unter einem Teil des Platzes erinnert ein Denkmal in Form einer leeren Bibliothek an die Bücherverbrennung.

Als die Pläne für die für Ende November geplante Eisbahn bekannt wurden, hatten Albert Meyer, die Grünen und die CDU kritisiert, dass der Bezirk den geschichtsträchtigen Bebelplatz zum Eislaufen hergebe. clk

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