STADIEN UND SPONSOREN : In München gibt es sechs Millionen pro Jahr

DIE NAMEN

Fast alle Stadionnamen sind verkauft – sei es Münchens Allianz-Arena (1. Liga), das Playmobil-Stadion in Fürth (2. Liga) oder Düsseldorfs LTU-Arena (3. Liga). In der Bundesliga gibt es nur noch fünf Städte, die diese Rechte nicht veräußert haben: Berlin, Bremen, Karlsruhe, Duisburg und Cottbus. In Bremen wird aber debattiert, ob mit dem Verkauf der Namensrechte der Neubau einer Tribüne finanziert werden soll.

DIE EINNAHMEN

Am meisten zahlt die Allianz in München – bis 2023 sechs Millionen Euro pro Jahr. In Gelsenkirchen (Veltins-Arena) sind es jährlich fünf Millionen Euro, in Dortmund (Signal-Iduna- Park) vier Millionen Euro. In Hamburg wurde der Stadionname nach sechs Jahren jetzt an einen neuen Sponsor verkauft: Aus der AOL-Arena wird die HSH- Nordbank-Arena – die Bank zahlt für sechs Jahre 25 Millionen Euro. AG

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