Stadtleben : Ab in die Kongresshalle

Knapp 4000 Berliner haben das Haus der Kulturen der Welt seit seiner Wiedereröffnung am Donnerstagabend besucht – an diesem Wochenende dürfte sich die Zahl mindestens verdoppeln. Noch bis morgen Abend laufen die offiziellen Feierlichkeiten in dem geräumigen Haus an der John-Foster-Dulles-Allee im Tiergarten weiter. Am heutigen Sonnabend werden ab 12 Uhr Experimental- und Kurzfilme gezeigt, um 17 Uhr laden die Performancekünstler des Kollektivs „Nomadic New York“ zum Gespräch. Der Eintritt ist jeweils frei, nur der Besuch der Ausstellung „New York States of Mind“ kostet fünf Euro Eintritt – bis 18 Uhr, ab dann gelten die Kombitickets der 21. „Langen Nacht der Museen“, an der sich das Haus der Kulturen beteiligt.

Am morgigen Sonntag kann dann ausnahmsweise auch die Ausstellung selbst kostenlos besucht werden. Außerdem singt um 15 Uhr der 40-köpfige „Chor der Kulturen der Welt“, die Leitung hat die Berliner Sängerin Barbara Morgenstern übernommen. Um 16 Uhr gibt es eine Tanzperformance der amerikanischen Choreografin Edisa Weeks, eine Stunde später setzt sich Paul Kuhn ans Klavier und spielt Jazz und Schlager der vergangenen 50 Jahre.

Montag ist erst mal Ruhetag, danach wird immer dienstags bis sonntags von 10 bis 21 Uhr geöffnet. Das ganze Programm findet man im Internet unter der Adresse www.hkw.de, Fragen werden auch telefonisch unter der Nummer 39 78 70 beantwortet. sel

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