")})}else Z(e)?e.top.open(d,o):e.location.assign(d)}function Y(e){e.style.setProperty("display","inherit","important")}function K(e){return e.height<1}function _(e,d){return 0==d.offsetHeight&&0!=e.offsetHeight}function O(e){return 0==e.offsetHeight}function V(e,d){var o="";for(i=0;i=2)){var i=o.getBoundingClientRect();if("undefined"==typeof o.width)var r=o.offsetHeight,h=o.offsetWidth;else var r=o.height,h=o.width;if(0!=r&&0!=h){var a=i.left+h/2,u=i.top+r/2,l=d.documentElement,p=0,s=0;if(e.innerWidth&&e.innerHeight?(p=e.innerHeight,s=e.innerWidth):!l||isNaN(l.clientHeight)||isNaN(l.clientWidth)||(p=d.clientHeight,s=d.clientWidth),0<=u&&u<=p&&0<=a&&a<=s){if(e.uabAv[n]++,e.uabAv[n]>=2){var f=function(){};T(t,f,f),e.clearTimeout(e.uabAvt[n])}}else e.uabAv[n]=0}}}e.UABPdd=H;var G=I("head"),F=null;navigator.userAgent.search("Firefox")==-1&&(d.addEventListener?d.addEventListener("DOMContentLoaded",z,!1):d.attachEvent&&d.attachEvent("onreadystatechange",function(){"complete"===d.readyState&&z()})),e.addEventListener?e.addEventListener("load",z,!1):e.attachEvent&&e.attachEvent("onload",z),e.addEventListener?e.addEventListener("addefend.init",z,!1):e.attachEvent&&e.attachEvent("addefend.init",z)}(window,document,Math); /* 3a5c75b490572c1e1694db187d06fe83 */

"Berlin Summer Rave" : Techno-Festival in Tempelhof

Es ist die größte Technoveranstaltung Berlins seit dem Wegzug der Loveparade vor vier Jahren: der "Berlin Summer Rave" am 4. Juni im ehemaligen Flughafen Tempelhof.

von

Stars wie Marusha, Westbam, Da Hool und Bad Boy Bill aus Chicago werden auflegen. Die Organisatoren erwarten 20.000 Besucher – 8000 mehr als im vergangenen Jahr. Gesponsert wird die Party von Kaiser’s, an den Kassen der Supermarktkette sind bislang mehr als 12.000 Karten verkauft worden.

Am Dienstagvormittag sitzen Westbam und Marusha in einem Hotel in Friedrichshain, um für die Veranstaltung zu werben. Am Wochenende haben sie in Dortmund auf der „Mayday“ aufgelegt: Zum 20-jährigen Jubiläum der Veranstaltung kamen mehr als 25.000 Techno-Fans in die Westfalenhalle. Dass nun schon zum zweiten Mal eine Party ähnlichen Kalibers in Berlin stattfindet, werten sie als Zeichen dafür, dass es auch an der Spree eine Sehnsucht nach derartigen Großveranstaltungen gibt.

12.000 Fans haben schon Karten gekauft

„Ich war überrascht, wie frenetisch die Leute im letzten Jahr gefeiert haben“, sagt Westbam, der mit bürgerlichem Namen Maximilian Lenz heißt. Deshalb haben die Organisatoren diesmal drei Hangars gemietet, einen mehr als noch im vorigen Jahr. Aufwendige Lichttechnik soll in den Hallen für Atmosphäre sorgen. Der Einlass wird diesmal über den Haupteingang erfolgen und nicht wie im vergangenen Jahr über den Columbiadamm. Zudem werden die Türen bereits ab 19 Uhr geöffnet, um die Situation am Eingang zu „entzerren“, wie es Veranstalter Andreas Grunszky formuliert. Zur Sicherheit der Besucher werden 170 Security-Mitarbeiter im Dienst sein. Sie sollen auch verhindern, dass es zu einem Besucherstau vor den Hangars kommt – wie beim „Berlin Festival“ im vergangenen September. Die Organisatoren brachen die Veranstaltung vorzeitig ab. Sie hatten Angst, dass es zu einer Massenpanik wie bei der Loveparade in Duisburg kommen könnte. Die Macher vom „Berlin Festival“, bei dem am 9. und 10. September Bands wie Suede und Primal Scream sowie Boy George mit einem DJ-Set auf dem Flughafen Tempelhof auftreten werden, haben am Vortag ihr neues Programm vorgestellt; die Zwei-Tages-Tickets sind ab 4. Mai erhältlich für knapp 100 Euro.

Dass am Abend des „Berlin Summer Rave“ Techno-Star Paul Kalkbrenner in der ausverkauften Wuhlheide spielt, versuchen Marusha und Westbam gelassen zu sehen. „In Berlin gibt es genug Platz für alle“, sagt Marusha. Sie freue sich für Kalkbrenner, er sei ein „Spitzenkünstler“. Der 33-Jährige veröffentlicht im Juni sein neues Album „Icke wieder“. Es ist der Nachfolger seines Soundtracks zum Film „Berlin Calling“.

3 Kommentare

Neuester Kommentar
      Kommentar schreiben