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DSDS : Annemarie Eilfeld: "Dieter Bohlen und ich sind uns ähnlich"

Sängerin, Superzicke, Medienphänomen - Wer ist Annemarie Eilfeld wirklich? Der Tagesspiegel traf die ehemalige DSDS-Kandidatin zu einem Gespräch in Berlin-Mitte.

Anette Kögel
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Polarisiert: Annemarie Eilfeld. -Foto: dpa

Berlin/KölnWenn Annemarie Eilfeld dieser Tage einen Freund anruft, stellt sich die 19-jährige jetzt manchmal scherzhaft so vor: „Hier Eilfeld, Annemarie, die von DSDS, die komische Sängerin da,die sich immer auszieht." Auf ihrem Handy klebt der Sticker aus dem  DSDS-Fanmagazin: „I love Annemarie." Trotzig wirkt das, und schalkig. Das Gespräch auf der Terrasse einer Pizzeria in Mitte muss sie immer wieder unterbrechen, weil Passanten um ein Autogramm bitten. Unbekannte Menschen recken ihr strahlend den hochgestreckten Daumen entgegen.

Kaum ein junger Mensch hat in letzter Zeit so schnell die Öffentlichkeit polarisiert  wie die 19-jährige Sängerin, die in Dessau aufgewachsen ist und jetzt in Berlin lebt. Celebrity-Magazine nehmen sie immer wieder auf den Titel, weil sich das so gut verkauft. Die Annemarie Eilfeld im wahren Leben ist aber eine ganz andere Annemarie Eilfeld als die, die DSDS inszeniert hat.

"Das ist wie die Truman-Show, alles Illusion"

„Die DSDS-Bühne im Studio kann man nicht mit dem wahren Leben vergleichen, das ist wie die Truman-Show, alles Illusion, sagt sie. Die 19-jährige Sängerin war die furchtlose Dieter-Bohlen-Gegenspielerin der Staffel, und sie hat es trotzdem bis auf den dritten Platz des Casting-Gesangswettbewerb geschafft - bei dem Showwettstreit wählte das Publikum die angehenden Stars weiter. „Ich will nicht Fernseh-Superstar werden, ich will ein wirklicher Superstar sein", hat Eilfeld hinter den Showkulissen immer gesagt. Sie hat den Weg dahin eingeschlagen. Derzeit ist sie als Darstellerin bei der TV-Serie „Gute Zeiten, Schlechte Zeiten (GZSZ) von RTL in Berlin und Potsdam-Babelsberg engagiert.

Und da wurde der angebliche Zickenzoff jetzt vor Drehstart wieder neu befeuert: „Annemarie Eilfeld bei GZSZ? Sag uns deine Meinung!, hatte die RTL-Online-Redaktion die Internet-User gefragt. Viele, die sich bei der Umfrage zu Wort melden, pöbeln kräftig, werden heftig beleidigend. „Das verletzt mich schon, die Leute kennen mich doch gar nicht", sagt Eilfeld. „Manchmal habe ich schon gezweifelt, ob ich mit den Fernsehprojekten wirklich den richtigen Weg eingeschlagen habe. Die Macher von „RTL Interactive" sagen jedenfalls, dass die Gastrolle der DSDS-Dritten mehr Wirbel verursacht hat als einst die des damaligen Bundeskanzlers Gerhard Schröder und Berlins Regierendem Bürgermeister Klaus Wowereit.

Wer, bitte, ist diese Annemarie Eilfeld?

Inzwischen nicht mehr Dessauerin, sondern Berlinerin. "Ich habe mir in Schöneberg eine möblierte Wohnung genommen", sagt sie. Langfristig will sie in Berlin bleiben. Vielleicht nach Kreuzberg ziehen? "Nee, mal sollte schon bei seinen Wurzeln bleiben", sagt die in Sachsen-Anhalt Aufgewachsene verschmitzt, "Prenzlauer Berg finde ich sehr cool." Gedreht wird noch vier Wochen lang in Berlin und Potsdam-Babelsberg. Zu sehen sind diese Folgen Deutschlands ältester und erfolgreichster Soap ab 5. August. Bis die damals 18-Jährige bei den Superstars einstieg, reiste sie parallel zu ihrer Ausbildung  zur Immobilienkauffrau ein Jahr lang jedes Wochenende zum Schauspielunterricht nach Berlin. Sie sang bei der Band „Six", hatte ihre eigene  Formation „Lamie". Internetsender spielen ihre Lieder derzeit oft, und sie spielen heimliche Mitschnitte von Annemaries DSDS-Auftritten.  Er habe sich gut mit ihr  verstanden, sagt der Choreograph der DSDS-Staffel 2009, Dirk Heidemann, Bundestanztrainer und Tanzschulleiter aus Berlin. „Die Frau ist ehrgeizig, arbeitet sehr professionell, aber man kommt nicht richtig an sie ran. Sie hat ihr Ding durchgezogen."

Annemarie Eilfeld
In den DSDS-Shows provozierte sie gern. -Foto: dpa



Vielleicht liegt das auch daran, dass die ganze Familie ihre Musikkarriere seit Jahren verfolgt.  Mario Eilfeld ist Vater und Manager, manchmal auch streng. Beim Fototermin moniert er schon mal die Farbzusammenstellung ihrer Kleidung, oder weist sie darauf hin, wenn sie mal mit den Beinen nervös wackelt. So was schickt sich eben nicht  für einen Superstar. Bei DSDS  kassierte die 19-Jährige  Buhrufe vom angeheizten Publikum, abschätzige Urteile von  Dieter Bohlen („Du machst Dich hier zu Everybodys Arschloch", „Du bist eine Bitch"). Die Sendejury vollführte gar einen Freudentanz vor den Kameras, als sie es nicht gegen Sarah Kreuz und  Daniel Schuhmacher ins Finale schaffte.
 
"Lange Kleider durfte ich bei DSDS nicht anziehen"

Wollte sie denn nie aufgeben? „Dass wäre so, wie wenn Du auf einen Berg kletterst und zwei Meter vor Schluss sagst, ich hau jetzt ab." Dieter Bohlen habe sich auch hochkämpfen müssen und als Modern-Talking-Piepstimme viel Spott und Häme ertragen müssen. „Vielleicht hat ihn erschreckt, wie ähnlich wir sind." Dieter hat Bitch zu ihr gesagt? Okay, denkt sich so eine wie Annemarie, und kontert provokativ. Im Internetradiosender der RTL-Musikshow „The Dome" stellte sie jüngst einen Song von sich vor. Der Titel: „Bitch." Da singt sie tatsächlich: „Im a Bitch." Wie bitte? Das Lied sei alt, sagt sie, und sie sei da nur in eine Rolle geschlüpft von einer Frau, die die Nase voll von den Männern hat und deswegen jetzt die Kerle ausnutzt. 

Auf der Superstarbühne sei sie  oft zu aufreizenden Outfits gedrängt worden, sagt sie, „obwohl ich viele Facetten zeigen wollte. Aber statt ein tolles langes Kleid zu bekommen, wollten die Stylisten oft, dass ich auf kurz mache. Und dann musste ich mir  von Jurorin Nina Eichinger erzählen  lassen, dass ich billig wirke." Dabei sei sie „privat diejenige, die sich mit drei Handtüchern in die Sauna setzt. Aber: „Als zugeknöpfte Sängerin kannst Du nicht landen. Musik und Sex gehören zusammen. Das ist nun mal die traurige Wahrheit." Das Angebot vom Playboy hat sie aber ausgeschlagen, nicht jedoch das von GZSZ.

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1 von 17Foto: Kögel
29.07.2009 08:30Die Fans stehen Schlange, um bei einer DSDS-Sendung dabei zu sein. -


Dass die Jugendliche polarisiert, nutzt das Privatfernsehen weiter für seine Quote



„Annemarie Eilfeld passt bei uns perfekt rein", sagt Brita Wäldrich, Pressesprecherin von GZSZ. Natürlich sei man sich bewusst, dass der Typ Annemarie, den DSDS schuf, polarisiere. „Aber wir sind der Überzeugung, dass der Mensch Annemarie Eilfeld den Anforderungen dieser TV-Produktion gewachsen ist. Und Zickenkriege hinter den Kulissen können  wir uns hier gar nicht leisten." Und es gibt auch gar keine, heißt es jetzt von RTL, nach einer Woche Dreharbeiten am Alexanderplatz in Berlin und in den Babelsberger Filmstudios. Das ihre "Anmie" mitspielt, wird wohl wie bei DSDS sicher die Quote heben, sagt Annemaries Mutter Heike Eilfeld.

Annemarie Eilfeld wird aber nun nicht erneut als Superzicke inszeniert, heißt es bei GZSZ, die Rolle sei bei der Serie auch schon besetzt. Annemarie Eilfeld spielt Lisa Ritter, Mitglied einer Girlband, eine Tochter aus reichem Elternhaus, mit fundierter Gesangsausbildung. Das ist jetzt mal ausnahmsweise so wie in Eilfelds wahrem Leben. Auch Castings sollen in der Serie vorkommen. „Das ist eine schöne Rolle, ich spiele eine schüchterne Jugendliche", sagt Eilfeld  jetzt. Sie sei kein Girlie, das anderen den Freund ausspannt oder ekelig ist. Ross Anthony spielt ihren Gesangslehrer. „Wir verstehen uns so gut, wenn das die nächsten vier Wochen so weiter geht, bitte ich um Adoption", sagt die 19-Jährige. Rauhe Schale, weicher Kern: Beim Tagesspiegel-Interview hat sie sogar mal Mitleid mit einer humpelnden Taube. Wenn sie als Schauspielerin Tränen zeigen muss, "dann muss es etwas im wahren Leben geben, was dich gefühlsmäßig anheuert,  "was den Tränenausbruch erst ermöglicht." Bei DSDS hat sie die Enttäuschung manchmal mit übertriebener Coolness kaschiert, wissen Beobachter. Ihre Fernsehserienrolle darf Eilfeld selbst mitentwickeln - genug Stoff aus harten DSDS-Zeiten gäbe es da ja.

DSDS-Konkurrenten "als Witzfigur missbraucht"

Sie könnte in der Serie jetzt verarbeiten, dass sie sich angeblich für die DSDS-Bühne „keine gesanglich starken Titel aussuchen durfte, wie sie erzählt. Oder der hochgepushte Konflikt mit Holger Göpfert, den Dieter Bohlen immer „meinen Forrest Gump nannte. „Mich haben die RTL-Interviewer auf folgende Weise gefragt: Alle Kandidaten würden Holger rauswählen. Und Du? Sie habe gesagt, wenn sie die Chance hätte, jemanden zu entlassen, dann wäre das Holger, weil er dem Stress nicht standhalten könnte. „Aus dem Gefängnis wirste auch entlassen", sagt sie und lacht. Holger sei behindert, sie habe oft mit Behinderten im Sozialwesen zu tun gehabt, und so half sie Holger Göpfert oft, sagt Mario Eilfeld. „Holger wurde als Witzfigur der Staffel missbraucht", findet Annemarie.  RTL sendete aber: Annemarie will Holger rauswählen.

"Ich glaube nur noch, was ich selber sehe und höre"

Oder die Szene, wie sie nach einem Kreislaufkollaps in der Klinik lag. „Mir klebten noch überall die Elektroden am Bauch, aber ich sollte schon wieder zurück nach Köln ins DSDS-Studio." Oder wie wäre es für die GZSZ-Serie mit dem Thema: Erfahrungen mit den Medien.  Einmal habe sie ein Journalist eines Nachrichtenmagazins gefragt, ob Bohlen „wirklich so ein Arschloch" sei. „Ich habe geantwortet: Er hat mich nicht vom Gegenteil überzeugt." In dem Magazin stand: Annemarie Eilfeld sagt: "Bohlen ist ein Arschloch." Sie lächelt. „Die kleinen Ratten." Einem Radiosender hat sie den Satz dennoch genauso gesagt. "Ich glaube jedenfalls nur noch das, was ich selber sehe und höre", sagt die 19-Jährige.

Dass sie sich der Bild-Zeitung selbst so an den Hals geworfen hat, bereut sie nicht, obwohl auch dieses Blatt immer mal wieder Fotos druckt, auf denen sie ziemlich leicht bekleidet ist. „Besser so, als wenn sich später Leute extra für solche Bilder auf die Lauer legen. Und selbst mit seinen Lästerattacken hat Dieter Bohlen mir die Basis bereitet für Berichte über mich. Erst 19, aber schon Profi, so hört sich das an.

Und die Debatte darüber, ob die Publikumsabstimmungen manipuliert wurden? „Unter uns Kandidaten gab es einen Running Gag. Wir haben immer gesagt: Wenn der Notar Dr. Fleischhauer mit dem Briefkouvert mit dem aktuellen Abstimmungsergebnis von Samstagabend auf die Bühne kam, den hatte er bestimmt schon seit Freitagnachmittag  bei sich zuhause auf dem Esstisch zu liegen. Wir wussten: Wenn sie einen Kandidaten raushaben wollten, dann haben sie den auch rausbekommen."

annemarie eilfeld
Ihre Eltern fungieren als Karriereberater. -Foto: dpa


Ständig muss sie Autogramme geben. "Das nervt nur, wenn ich aufs Klo muss"



Jetzt muss sie schon wieder das Pizzaessen unterbrechen, ein Autogramm geben. Nervt das nicht manchmal? „Nur wenn ich aufs Klo muss und nicht hinkomme." Sie will auch noch mehr Publikum für sich begeistern.  „Auf der normalen Bühne muss ich mir mein Publikum immer wieder neu erkämpfen, da sitzen nicht automatisch Fanclubs oder Buhrufer wie in der Fernsehfamilienshow DSDS.  Derzeit sind alle DSDS-Mitkandidaten wie sie von RTL noch bis Sommer für  Plattenverträge gesperrt, „damit man dem Gewinner nicht in die Quere kommt." DSDS-Sieger Daniel Schuhmacher schnellte mit seinem Titelsong „Anything but Love" sofort auf Platz Eins der Verkaufscharts, jetzt kommt seine CD raus.

Auch Eilfeld will Platten veröffentlichen, gerade erst hat sie mit ihrem Gitarristen Lars Rettkowitz einen neuen Song aufgenommen. Am 13.  Juni stand sie beim Sachsen-Anhalt-Tag wieder mal als Sängerin auf der Bühne, in einer Drehpause. „Da habe ich mir was Schönes ausgedacht, ich muss ja nachlegen, nach der Show mit der Schlange mit DSDS." Dass das Tier damals in der Show so verkrampfte, "lag wohl daran, dass das Tier Dieter Bohlen zum ersten Mal gesehen hat. Da wäre ich auch verkrampft", hatte sie da nach ihrer Rauswahl getönt. "Die Aussage bei DSDS,  Annemarie sei eine falsche Schlange, das war wirklich fies", sagt sie heute. "Das war eine Aussage, die keiner beweisen konnte. Und ich musste mich permanent rechtfertigen. Dann habe ich mir gedacht: Das lasse ich nicht auf mir sitzen."

So was wie das Konzert am Sonnabend, das genießt sie. "Ich liebe meine Arbeit als Künstlerin. Auch wenn die Wochenenden, wenn andere weggehen, für mich Arbeitstage sind". Es habe auch viele Anfragen für andere Auftritte gegeben, Eilfeld musste sie jetzt wegen der Dreharbeiten aber absagen - diese machen ihr aber auch viel Spaß. „Ich will in Zukunft dann weiter Konzerte geben. Und  Musik machen, die von Herzen kommt. Für mich ist es jedenfalls kein erfolgreicher Fortschritt, über irgendwelche Veranstaltungen als Gast zu hämmern oder nur ein einziges Lied zu singen." Damit spielt sie auf Showevents an, zu denen sie eingeladen wurde, aber mehr als It-Girl denn als Sängerin.

Die Band war zu leise. Da nahm Annemarie einfach ein Megaphon

Annemarie Eilfeld sagt, sie hätte sich nie wie DSDS-Sieger Daniel Schuhmacher als Premierensong eine Dieter-Bohlen-Ballade ausgesucht, „mit der Du dann das ganze Leben identifiziert wirst und mit der man als Sänger noch Monate durch die Gegend zieht." "Die anderen Künstler machen alle Party, und ich stehe dann auf der Bühne und singe eine Schnulze? Nö." Der Text von "Anything but Love" hört sich für sie so an, "als ob da ein 55-jähriger Mann nach 25 Jahren Beziehungserfahrung ein Lied geschrieben hat. Ich habe mich damit Null identifizieren können. Dass ich mir keinen Bohlen-Titel als Gewinnertitel ausgesucht habe, damit war ich dann wohl schon raus."

Party machen, das kann sie sonst aber. Im Kesselhaus, der Kulturbrauerei, da hat sie schon überall gesungen. Und einmal, in Berlin-Charlottenburg, mit ihrer alten Band. „Da durften wir nur 90 Dezibel spielen, das ist ungefähr so, wie wenn ich mein Handy auf Lautsprecher stelle, total nervig." Hätte die Band abgebrochen, hätte sie die Gage nicht bekommen. „Viel schlimmer als ausgebuht zu werden, ist es, wenn sich die Leute über die Bühne lehnen, weil sie nichts hören. Da bin ich auf die Idee gekommen, einfach ein Megaphon zu verwenden." Von dieser Megaphonzicke wird man noch eine Menge hören.

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