Stadtleben : Ein mal eins ist auch in Berlin nicht zwei

Adam Riese kam nicht bis nach Berlin, im Rechnen waren die Berliner aber trotzdem seit jeher ganz groß. Wer daran zweifelt, greife zu „Das mathematische Berlin“ von Iris Grötschel, soeben im Berlin Story Verlag erschienen (254 Seiten, 19,80 Euro). Das Buch beschreibt „Historische Spuren und aktuelle Szene“, gibt einen Überblick über die Geschichte der Rechenkunst an der Spree, porträtiert „Mathematische Orte mit Tradition“ wie auch die berühmtesten Rechenkünstler der Stadt, referiert Preise und Ehrungen, die Situation der heute mit Mathematik befassten Institute in der Stadt und beschreibt Objekte im öffentlichen Raum, die mit Rechnen zu tun haben. Und zu guter Letzt gibt es sogar noch einige Berlin-typische Knobeleien zu lösen. ac

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