Freizeitgespräch : Mittags kicken, abends kontakten

Bolzplatz statt Golfplatz: Der „Cup der Privaten“ setzt auf’s Netzwerken beim Fußball. Schirmherr ist Michael Preetz von Hertha BSC.

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Michael Preetz

Freitag und Sonnabend ab 11 Uhr kicken Wirtschaftsstudenten und Jungmanager aus Europa in der Soccerworld, Richard-Tauber-Damm 36, Marienfelde, um beim gemeinsamen Spiel Kontakte zu knüpfen. Mitspielen geht nicht mehr, aber kostenlos Zugucken und schicke Partys mitfeiern (ab 20 Euro) schon. Für die kann man sich auf www.cupderprivaten.de registrieren. Schirmherr ist Michael Preetz von Hertha BSC.

Ist der Fußballplatz der ideale Ort zum Kennenlernen?

Auf dem Platz nicht unbedingt, aber wenn man sich danach zum Bier trifft schon. Fußball ist ein Kontaktsport mit hoher integrativer Kraft.

Apropos Kontakt: zuviel im Foulspiel schadet dem eigenen Netzwerk doch.

Na ja, die Spiele werden in Hallen ausgetragen, die Spieler tragen Spezialschuhe mit glatten Sohlen. Damit bleibt auch der Kontakt ganz sanft.

Ein Favorit für den diesjährigen Cup?

Die TU Berlin. Die haben den Cup schon zweimal gewonnen.

Interview: sra

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