Green-Zone-Festival : Musik für lau im Yaam

Im Yaam am Ostbahnhof wird am Samstag gefeiert. Das Green-Zone-Festival möchte mit auf die Probleme des Klimawandels aufmerksam machen, doch muss das nicht vom Feiern abhalten. Organisiert wird die Veranstaltung mit Live-Musik und Information vom Jugendprojekt "espacio" der Heinrich-Böll-Stiftung.

"Feierei statt CO2" - unter diesem Motto wird am Samstag am Spreeufer in Friedrichshain getanzt . Es wird aber nicht nur kostenlose Live-Musik von mehreren Bands angeboten, sondern auch eine Ausstellung mit Hintergrundinformationen zu Klimaschutz, Umweltpolitik und alternativen Energien. In zwei Seminar-Workshops haben die am "espacio"-Projekt teilnehmenden Jugendliche , die Info-Schautafeln selbst erarbeitet.

Das Green-Zone-Festival ist eine Etappe der Klimatour 2008, die von der Heinrich-Böll-Stiftung organisiert wird und Station in verschiedenen Städten Deutschlands macht. "Das Konzert in Berlin hat allerdings eine ganz besondere Bedeutung, immerhin rechnen wir bei gutem Wetter mit ca. 1000 Besuchern", meint Andy Kleinert, Mitorganisator des Festivals. Etwa 20 Jugendliche zwischen 14 und 23 Jahren haben das Projekt zusammen mit drei Betreuern auf die Beine gestellt. (lee)

Green-Zone-Festival, 13. September 2008, 14 - 22 Uhr im Yaam, Stralauer Platz 35, 10243 Berlin, mit den Bands: Rainer von Vielen, 40 fiyah, Gingsengbombons, Ragga Gagga Gang, Port Royal u. a.

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