KLEINE FILMKRITIK : Die Geschichte vom vegetarischen Vampir

Bella ist 17, zieht in eine neue Stadt und verliebt sich Edward. Doch der ist ein Vampir. Allerdings ein netter, der nicht Menschen-, sondern Tierblut trinkt. Deshalb nennt er sich „Vegetarier“. Andere Blutsauger würden sich allerdings am liebsten an Bellas Hals festsaugen. Und so wird die Geschichte immer dramatischer. Am Ende des ersten Teils werden Edward und Bella trotz allem ein Paar. In den nächsten drei Teilen geht es dann darum, wie ihre Liebe immer wieder auf die Probe gestellt wird. Etwa durch Bellas Freundschaft zu einem Werwolf. dma

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