Lesebühnen : In Kellern, auf Dachböden, im Theater: Die Bühnen der Stadt im Überblick

IN SCHÖNEBERG



Ab sofort findet jeden Sonntag ab 19.30 Uhr die "Lesebühne des Westens" (LeDeWe) im Theater am Winterfeldtplatz statt. Karten und weitere Informationen gibt es telefonisch unter 2167925, im Internet findet man Näheres unter www.maulhelden.com. Achtung: Zum Auftakt verlosen wir drei mal zwei Karten. Einfach am heutigen Donnerstag, den 31.01.2008, bis 17 Uhr eine Mail mit Betreff "LeDeWe" an die Adresse verlosung@tagesspiegel.de schicken. Bitte unbedingt eine Telefonnummer angeben.

IN MITTE

In der "Reformbühne Heim & Welt" schrieb Wladimir Kaminer seine ersten Texte. Jeden Sonntag um 20 Uhr im Kaffee Burger in der Torstraße 60, weitere Infos unter www.kaffeeburger.de.

IN PRENZLAUER BERG

Jeden Dienstag ab 21.30 Uhr findet im "Bassy Cowboy Club" in Prenzlauer Berg die Runde "Liebe statt Drogen" statt (LSD). In der Schönhauser Allee 176a im Keller des Pfefferbergs, Näheres unter www.liebestattdrogen.de.

Auch die "Surfpoeten" sind gerade nach Prenzlauer Berg umgezogen, jeden Mittwoch ab 21 Uhr treten sie im Ballhaus Ost auf (Pappelallee 15), www.surfpoeten.de.

Jeden Sonnabend findet ab 20 Uhr in der Alten Kantine der Kulturbrauerei das "Kantinenlesen" statt. Hier wird eine Auswahl der besten Texte der Woche verschiedener Berliner Bühnen präsentiert. In der Schönhauser Allee 36, Infos unter www.kantinenlesen.de.

IN FRIEDRICHSHAIN

Donnerstags wird ab 21 Uhr im RAW-Tempel, Revaler Straße 99, gelesen. Die Veranstaltung nennt sich "Chaussee der Enthusiasten", Infos online unter der Adresse www.enthusiasten.de.

IN KREUZBERG

Die "Lesedüne" findet jeden zweiten und vierten Dienstag eines Monats im Edelweiss im Görlitzer Park (Görlitzer Straße 1) statt. In der Lounge im Obergeschoss, jeweils ab 21 Uhr, unter anderem mit dem zweifachen Poetry-Slam-Champion Marc-Uwe Kling. Texte zum Probehören findet man online unter www.leseduene.de.

IN WEDDING

Hier lesen die "Brauseboys". Jeden Donnerstag um 21 Uhr im Laine-Art, Liebenwalder Straße 39 (im Hof). Online unter www.brauseboys.de, die Autoren haben auch einen Blog, in dem sie Tagesgeschehen originell kommentieren: http://browserboy.blog.de.

POETRY-SLAMS

Der bekannteste und älteste der Berliner Poetry-Slams, der "Bastardslam", ist gerade von der Kastanienallee in den Festsaal Kreuzberg umgezogen. Das nächste Mal ist am 22. Februar ab 21 Uhr in der Skalitzer Straße 130. Bas Böttcher tritt auf, mehr Informationen online unter der Adresse www.spokenwordberlin.net.

Der "Kreuzberg-Slam" findet jeden ersten Dienstag im Kulturbahnhof Kato direkt am Schlesischen Tor statt. Beginn ist 20.30 Uhr, weitere Infos unter www.kreuzbergslam.de.

Seit November gibt es jeden ersten Freitag im Monat den "Rosi’Slam" im Rosi’s, Revaler Straße 29 in Friedrichshain. Nächster Termin ist morgen ab 20.30 Uhr, mehr Infos unter www.rosislam.de.

Nach sechs Jahren beendet Szene-Größe Sebastian Krämer seinen "Scheinbar-Slam" im Scheinbar-Varieté, Monumentenstraße 9 in Schöneberg. Die Abschiedsveranstaltung findet am 11. Februar ab 20.30 Uhr mit hochkarätiger Besetzung statt. Kontakt unter www.scheinbar.de.

In Potsdam hat sich der "Potslam" im Spartacus (Schloßstraße 13) etabliert, hier wird an jedem ersten Mittwoch des Monats gelesen. Ab 20.30 Uhr, im Internet unter www.potslam.de.

ZUM NACHLESEN

Der Verlag "Voland & Quist" bietet viele Textsammlungen Berliner Lesebühnen-Autoren als Bücher und Hörbücher an. Eine Übersicht findet man auf der Internetseite www.voland-quist.de.

ONLINEMAGAZIN

Über Neuigkeiten in der Berliner Lesebühnen- und Slammer-Szene informiert das Internetportal www.salbader.de, das sich selbst als „Kleinod zeitgenössischer Spaßkultur“ preist. Hier finden sich auch zahlreiche Texte zum Nachlesen. sel

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