Stadtleben : Mehr Elvis gibt’s nur in Graceland

Am 16. August ist der 30. Todestag von Elvis Presley, in seinem Haus Graceland wollen Fans und alte Freunde des Königs des Rock ’n’ Roll gedenken. „Man muss aber nicht eigens nach Amerika fliegen“, versprach gestern der Showproduzent Bernhard Kurz. Denn ab Mitte August gastiert im Ellington-Hotel an der Nürnberger Straße in Schöneberg die Ausstellung „The King’s Ransom“. Erstmals sind die mehr als 100 Exponate außerhalb der USA zu sehen.

Dazu gehören Bühnenkostüme, Schmuck, Sonnenbrillen, Presleys Bibel und diverse Ausweise und Polizeiauszeichnungen – bis hin zur Ehrenmarke der Anti-Drogen-Behörde, die ihm US-Präsident Nixon im Weißen Haus verlieh. Hinzu kommen rund 80 Fotos von Presleys Konzertfotograf Ed Bonja. Während der Schau sind Führungen und Gesprächsrunden mit Bonja, dem Ex-Bodyguard Sonny West und dem ehemaligen Gitarristen John Wilkinson geplant (13. August bis 1. September, täglich 10 bis 22 Uhr; Eintritt: 9, ermäßigt 7 Euro).

Passend dazu startet das Neuköllner Hotel Estrel in seinem Festival-Center „Elvis – Die Show“ mit dem Presley-Imitator Grahame Patrick. Auch hier ist Bernhard Kurz beteiligt, der die „Stars in Concert“-Reihe im Estrel produziert.CD

Informationen im Internet:

wwww.elvis-ausstellung.com

www.estrel.com

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