Stadtleben : STADTLICHTER

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Schreckliche Bilder

aus Vietnam bewegten vor 40 Jahren den Schriftsetzer Lutz Beisel dazu, spontan zu helfen. Er gründete Terre des Hommes, um verletzte Kriegskinder in Deutschland behandeln zu lassen. „40 Jahre sind genug? Wer braucht heute noch Initiativen wie terre des hommes?“ fragt die Organisation nun provokativ zum Abschluss ihres Jubliäumsjahres in Zusammenarbeit mit der Heinrich-Böll-Stiftung. Sven Giegold von attac, Adrienne Goehler, ehemalige Kultursenatorin und Peter Mucke, geschäftsführender Vorstand von terre des hommes, diskutieren am 17. Dezember um 18.30 Uhr in der Heinrich-Böll-Stiftung, Hackesche Höfe, Aufgang 1, Rosenthaler Str. 40/41. Eintritt frei. R.B.

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