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Braucht jemand 500 Tonnen Sand? Wer mit der S-Bahn am Hauptbahnhof entlangfährt, kann sie nicht übersehen: Die Skulpturen des Festivals „Sandsation“. Am heutigen Donnerstag, 16 Uhr, wird eine Jury die besten Figuren auswählen, der Eintritt kostet sechs Euro. Bis 30. August bleiben die 2350 Tonnen Sand stehen. Und dann? „ Interessierte können den Sand kostenlos haben“, sagt Technikchef Uwe Schwettmann. Der Haken daran: „Interessierte müssen mindestens 500 Tonnen nehmen und ihn selbst abholen. Einen Bagger hätten wir hier.“ Für 500 Tonnen Sand benötigt man allerdings eine gewisse Logistik – „20 Lkw“, sagt Schwettmann. Der interessierte Kleingartenverein dürfte damit Probleme haben. Wo der Sand beim letzten Mal gelandet ist? In einer U-Bahn- Baugrube der BVG.AG

Da geht’s rund. Am Freitag wird auf dem Fußballplatz in Rahnsdorf gekickt. Angesagt zum Spiel hat sich auch Innensenator Ehrhart Körting. Am Morgen pfeift er das Internationale Fußballturnier für Menschen mit Behinderung an; 22 Mannschaften sind dabei, auch Teams aus Polen und den Niederlanden. Neben Körting ist auch Arne Friedrich, Kapitän von Hertha BSC, Schirmherr der Veranstaltung. Der Eintritt zum Wilhelm-Fahle-Stadion – Saarower Weg 12a – ist frei. AG

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